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Suchmaschine für Adessen weltweit

Wir bewegen uns immer häufiger auf internationalem Parkett. Schweizer Telefonbücher oder Schweizer Online-Websites bieten dabei leider keine Hilfe. Da kommt eine Website und Suchmaschine wie www.ixquick.net gerade richtig.

Der Dienst hält ein internationales Telefonbuch bereit, sowie die Suche nach Websites und Videos. Den Spontantest besteht ixquick.net locker; die australische Bekannte Paula, wohnhaft in Sydney, lässt sich unter Eingabe von Vornamen, Nachnamen, State und Country in drei Sekunden eruieren. lxquick kombiniert mehrere Suchmaschinen, um relevante Ergebnisse zu erzielen. Dabei werden die Ergebnisse durch ein Sternsystem gekennzeichnet. Jedem Ergebnis wird ein Stern pro Suchmaschine zugeteilt, die das Suchergebnis unter den zehn besten Resultaten bewertet hat. Laut Selbstauskunft werden die Logdateien mit den anwenderbezogenen persönlichen Daten nach spätestens 48 Stunden gelöscht, um einen optimalen Datenschutz gewährleisten zu können.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.ixquick.net

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 27.07.2009


Barrierefreies Web Content Management

TYPOlight webCMS ist ein kostenloses und barrierefreies Web Content Management System in Deutsch.

Verwendet Ajax und Web 2.0-Technologien Unterstützt mehrere Sprachen Browserübergreifendes CSS-Framework Dateimanager und Suchmaschine integriert Live Update Service Barrierefreie XHTML Strict-Ausgabe Frontend basiert zu 100% auf Templates Versionierung und Undo-Management

Weitere Informationen finden Sie unter

www.typolight.org

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 24.07. 2009


Apachefriends mit XAMPP

Apache Friends ist ein non-profit Projekt zur Förderung des Apache Web-Servers und verbundener Technologien wie MySQL, PHP und Perl.

Oder genauer gesagt: Rund um Technologien, die für den Betrieb und die Erstellung von Websites benötigt werden. Mit Erstellung ist allerdings eher die programmiertechnische Erstellung gemeint und nicht die gestalterische.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.apachefriends.org/de/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 24.07.2009


MP3-Hörbücher

Zahlreiche MP3-Hörbücher lassen sich auf Vorleser.net gratis herunterladen, vornehmlich sind hier Kurzgeschichten zu finden.

Darunter sind auch einige Meisterwerke, etwa von Edgar Allan Poe oder Jules Verne. Neben dem eigentlichen Download findet der User biografische Informationen zum jeweiligen Autor. Und im Online-Shop lässt sich eine Vielzahl weiterer Hörbücher für wenige Euro erwerben. Noch umfassender, aber kostenpflichtig, präsentiert sich diese Hörbuch-Website www.hoerbuch.de. Von Abenteuerromanen über Jugendbücher bis zu Romanen und Krimis ist hier alles zu finden. Das Agatha-Christie-Lesebuch beispielsweise hat eine Spieldauer von 2:10 Stunden und die Datenmenge, die es dabei runterzuladen gilt, umfasst 121 MB. Ebenso auf dieser Website zu finden: ein Hörbuch von Hans Eckardt zum Thema Die Kunst des Hörbuchsprechens.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.vorleser.net

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 21.07.2009


Professional Diving Materials

FA & MI handicraft activity began in 1976, and later in January 1991 it was trasformed in limited company. AKKUman ist der Deutsche Importeur.

The core business of FA & MI has always be en the supply of electrical material, becoming suppliers of important companies. In 1996, FA & MI S.r.l. was certified UNI EN ISO 9002 by the Certification Agency and EQNET.The computerised planning, the high quality of the used materials, the constructive engineering and the productive inspections guarantee a great technological product with high reliability and safe performances.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.fa-mi.com/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 19.07.2009


Beheizbare Bekleidung und Zubehör

Das ständige Streben nach Fortschritt und technologischen Innovationen, hat den Namen KLAN auf dem Markt für beheizbare Funktionsbekleidung bekannt gemacht.

Die umfangreiche Bekleidungslinie reicht von kompletten Jacken zu den Handschuhen. Von den Unterziehhemden und Westen bis zu beheizbaren Hosen und Socken. Dazu sind die notwendigen Hochleistungsbatterien im Angebot. Für jeden Anwender vom Motorradfahrer über den Gleitschirmflieger bis zum Trockentaucher steht die passende Bekleidung und das notwendige Zubehör zur Verfügung. Alle Teile sind einfach miteinander zu kombinieren und können daher für jeden Bedarf individuell zusammengestellt werden. Mit dieser Technologie können die Füße, Hände, Beine, Rumpf, Arme und Hals beheizt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.klansrl.com/de/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 19.07.2009


Taucherzubehör

Ziel des Unternehmens Rika Parts GmbH ist es, die Tauchsportfachgeschäfte in der Schweiz mit qualitativ hochwertigen Artikeln zu möglichst optimalen Bedingungen zu versorgen.

Dazu bieten Rika Parts GmbH den Shops die Möglichkeit, die Artikel direkt beim Hersteller einzukaufen. Neben der Pflege eines grossen Lagerbestandes mit breitem Sortiment ist die rasche Belieferung der Tauchshops der gesamten Schweiz von zentraler Bedeutung.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.swissdiverssupply.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 19.07.2009


Eigene Meinung

Das interaktive Lehrmittel zur eigenen Meinungsbildung

Mit dieser interakativen Unterrichtseinheit unterstützt die neue Zürcher Zeitung NZZ die freie Meinungsbildung. Sie richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler wie auch an Lernpersonen. Auf der Website ist auch eine Broschüre im PDF-Format erhältlich, welche inhaltlich und didaktisch über das 'Lernset EigeneMeinung' genauer informiert.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.eigene-meinung.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.07.2009


Webseite für Familien

Die Website für Familien und ihre Freunde.

Moderne Familien sind oft ein Patchwork aus Familienmitgliedern, Freunden, Göttis und Gotten sowei Nschbarn. Sie alle finden auf der redaktionell betreuten Website Informtionen für den Alltag. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen und der sie gestaltenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der Schweizerische Arbeitgeberverband, Pro Familia und Pro Juventute wollen mit der Familienpolitischen Plattform in diesem Fragenkreis Informationen und Hilfe anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.familienplattform.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.07.2009


NZZ Campus

Studenten-Blogger über Freuden und Leiden im Studienalltag.

Informationen zu Spezialangeboten, Veranstaltungen und Wettbewerbe. Herausgeber: Neue Zürcher Zeitung NZZ.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.nzz-campus.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.07.2009


Theaterportal Schweiz

Das Theaterportal theater-ch geht eine Partnerschaft ein mit dem Showbusiness-Portal moonsticker.com.

Der Verein Künstlerinnen -Theater -Veranstalter Schweiz (ktv) bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich zusätzlich zu ihrem Profil auf theater.ch auch auf Moonsticker zu präsentieren. Auf dieser Plattform können sie bei Publikum und Veranstaltern für sich Werbung machen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.theater.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 20.07.2009


Grundbucheinträge Basel-Stadt

Kostenlose Auskünfte zu Grundeigentum im Kanton Basel Stadt

Interessiert es Sie, wem das Nachbargrundstück gehört? Diese Informationen sind gratis erhältlich, und zwar auf der Homepage des Basler Grundbuch- und Vermessungsamtes. Dafür stehen Stadtpläne, Nutzungspläne oder Infos zu Baustellen, Lärmimmissionen und Baumfällungen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.geo-bs.ch

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Eingabe am: 16.07.2009


Lernkärtchen

Anstatt das jeder die gleichen Lernkärtchen schreibt werden sie hier gesammelt und stehen jedem zur Verfügung.

Wenn deine Mitschüler mitmachen, könnt ihr euch Arbeit sparen und eure Lernkärtchen miteinander vergleichen. Je mehr mitmachen desto weniger Arbeit für den Einzelnen. Und das Beste - www.lernkaertchen.ch ist und bleibt kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.lernkaertchen.ch

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Eingabe am: 10.07.2009


Online-Virenscanner

Zahlreiche Online-Virenscanner liegen gratis auf dem Internet

BITDEFENDER: Der Knopf findet sich links unten: Der Online-Scanner funktioniert aber nur mit dem lnternet Explorer www.bitdefender. TREND MICRO HOUSECALL: Der Service funktioniert auch mit einem Mac oder einem Linux-PC. Er arbeitet aber eher langsam housecall.trendmicro.com/de. WINDOS LIVE OneCare: Der schnelle Safety-Scanner klopft den PC auf Schädlinge ab und verbessert die Rechnerleistung onecare.live.com. PANDA ActiveScan: Der Scanner arbeitet auch mit Firefox. Wer sich registriert, kann die Schädlinge sogar entfernen lassen. www.pandasecurity.com/activescan KASPERSKY ONLINE-SCANNER: Die zuverlässige Software durchforstet den PC nach Schädlingen, kann sie aber nicht entfernen www.kaspersky.com/virusscanner.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.pandasecurity.com/activescan

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 10.07.2009


Betrachter Multimediaformate

IrfanView ist ein schneller und KOSTENLOSER (für nicht kommerzielle Verwendung) Bildbetrachter für Windows 9x/ME/NT/2000/XP/2003/Vista/Windows 7.

IrfanView war der erste Windows Bildbetrachter WELTWEIT mit Unterstützung für animierte GIFs. Einer der ersten Bildbetrachter WELTWEIT mit MultipageTIF Unterstützung. Der erste Bildbetrachter WELTWEIT mit Multiple ICO Unterstützung. Und das Beste: Alles auch in deutscher Sprache! Dazu gibt es eine grosse anzahl nützlicher Plugins zur Bildoptimierung und Erstellen von Slideshows.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.irfanview.com

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am:


Bildbearbeitungssoftware

GIMP: Immer noch die Gratis-Referenz in Sachen Photosoftware.

Gimp ist fast so mächtig wie Photoshop und kostenlos!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.gimp.org

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Eingabe am: 10.07.2009


Radio braucht keine Frequenzen mehr

Radio Energy dudelt dafür aus dem Internet. Innovativer und liebevoller sind Radios, die eigens für die Internetzuhörer produziert werden. Wie SwissGroove. anthrazit horcht genauer hin.

BRUNO HABEGGER: 2003 fiel der Startschuss zum Radioprojekt der neuen Art - der Internetart. Mit drei Zuhörern. Erst belächelt, doch heute verjagen die klingenden Datenpakete die Wolken der unsicheren Zukunft: SwissGroove zählt mit seinem Mix aus Jazz, Funk, Soul, World, Latin & Nu Grooves zu den beliebtesten Webradios überhaupt. Es hat sich etabliert. Und mit ihm das ganze Medium, das ohne Frequenzen, ohne Kabelplatz auskommt, sondern ausschliesslich per lnternet gesendet wird. Genau wie eine E-Mail-Nachricht. Nur mit dem feinen Unterschied, dass sich die angekommenen Daten im Browser oder in der Musiksoftware des Hörers zu einem Groove zusammenfügen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.swissgroove.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 10.07.2009


Das WWW als Fernsehkiste

Wenn Sie über einen PC samt Breitbandinternetanschluss verfügen, können Sie den TV-Kabelanschluss getrost plombieren und sich die monatlichen Kosten dafür sparen.

Nutzen Sie Ihren PC-Monitor als Fernseher: Dazu installieren Sie die kostenlose Software Zattoo www.zattoo.com. Sie bietet eine grosse Zahl an Fernsehsendern in guter Qualität-für die bessere Bildqualität (576 X 528 Pixel) müssten Sie allerdings sieben Franken pro Monat bezahlen. Nach eigenen Angaben zählt Zattoo in der Schweiz bereits über eine Million Nutzer. Aus technischen Gründen ist dies wichtig: Je mehr mitmachen, desto besser ist die Qualität. Wilmaa www.wilmaa.com ist eine Schweizer Konkurrentin, die keine Softwareinstallation voraussetzt - das Fernsehsignal wird im Browser dargestellt. Auch Zattoo will da nicht zurückstehen: http://watch.zattoo.com. Fernsehen via lnternet ist gratis. Billag-Gebühren www.billag.ch fallen nur an, wenn Sie nicht bereits für einen anderen Fernseher im Haushalt bezahlen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.wilmaa.com

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 10.07.2009


Wer sein Ticket online bucht, kann viel Geld sparen - oder unnötig draufzahlen

STELLEN SIE SICH VOR: Sie sitzen im Flug von Zürich nach Los Angeles. Doch für das gleiche Ticket in der Economy-Klasse haben Sie dreimal so viel bezahlt wie Ihr Sitznachbar. Verrückt, aber nicht unmöglich. Schuld sind meistens die sogenannten Codeshare-Flüge auf Langstrecken.

Dabei erhalten die Airlines oft eine geringe Zahl an Sitzen bei den Allianz-Partnern. Beim Beispiel-Flug nach Los Angeles handelt es sich um eine Swiss-Maschine, Codeshare-Partner ist United Airlines. Während die Swiss noch genügend freie Plätze hat, versucht United, ihr Kontingent teuer zu verkaufen. ?Das Beispiel findet man auch in umgekehrter Form: Für einen Flug nach Washington auf einer United-Maschine im Oktober gibt es auf United-Tickets für 638, beim Codeshare-Partner Swiss für 1'552 Franken. Sogar auf den verschiedenen Länder-Websites der gleichen Reisebüro-Marke gibt es unterschiedliche Angebote wie zum Beispiel auf Expedia.com und Expedia.de, da in jedem Land separate Verhandlungen mit den Airlines geführt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.ebookers.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 10.07.2009


Windows XP: Startmenü aufräumen

Im Startmenü befinden sich viele ungültige Verknüpfungen. Wie lösche ich diese Einträge, ohne umständlich jeden Link zu überprüfen?

Das Microsoft-Tool Link Check Wizard erkennt ungültige Verknüpfungen im Startmenü und löscht diese automatisch. Markieren Sie im Tool in der Liste unter 'Select the links to remove' die ungültigen Verknüpfungen, die Link Check Wizard aus dem Startmenü entfernen soll.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 09.07.2009


Windows ohne Willkommensbildschirm

Wie umgehe ich den Willkommensbildschim von Windows?

Das kostenlose Microsoft-Tool Tweak U1 2.10 passt die Registry-Einträge für eine automatische Anmeldung an.Wählen Sie im Tool Logon, Autologon, Log on automatically...und geben Sie den Kontonamen an. Geben Sie anschliessend unter Set Passwort das Passwort ein.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/default.mspx

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Eingabe am: 09.07.2009


YOUTUBE-VIDEOS: MANIPULATION VERBESSERT QUALITÄT

Viele Youtube-Videos werden mit einer schlechten Bild- und Tonqualität wiedergegeben. Diese lässt sich verbessern.

Youtube überträgt Videos im FLV-Format mit 320 X 240 Pixeln. Die Audio-Bitrate im MP3-Format beträgt nur 64 Kbit/s. Folgender Trick verbessert die Bild- und Tonqualität vieler Videos - sofern das ursprünglich hochgeladene Video eine entsprechend gute Qualität hat. Erweitern Sie die Adresse eines Videos um die Zeichenkette &fmt=l8. So wird beispielsweise aus der Adresse www.youtube. com/watch?v=BHLA4QIKRRk die neue Adresse www.youtube.com/watch?v=BHLA4QIKRRk&fmt=18

Weitere Informationen finden Sie unter

www.youtube.com/watch?v=BHLA4QIKRRk&fmt=18

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 09.07.2009


Festplatte beschleunigen

Jk Defrag GUI 1.1 6. Das Tool reorganisiert für alle Windows-Systeme ab Windows 2000 Daten die auf der Festplatte so, dass Windows rascher darauf zugreifen kann. Die Defragrnentierung startet in den Arbeitpausen.

Wenn die Festplatte laut wird, Windows langsam bootet und Programmstarts lange dauern, ist haufig die Festplatte stark fragmentiert: Teile einer Datei sind über die gesamte Festplatte verteilt abgespeichert. Wird die Datei aufgerufen, müssen die Leseköpfe der Platte weite Strecken zurücklegen, damit die Datei wieder zusammengesetzt werden kann. Das kostet Zeit und ist bisweilen laut. Das Defragmentierprogramm Jk Defrag GUI 1.16 beseitigt die Faragmentierung, indem es die Dateiteile auf der Platte wieder zusammensetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter

jkdefrag.8qm.de/

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Eingabe am: 09.07.2009


PC per DVD aktualisieren

Die sicherheitsrelevanten Windows-Paches lassen sich auch als DVD-Abbild laden.

Das DVD-Abbild der monatlichen Sicherheits-Patches erhalten Sie auf der Microsoft Website

Weitere Informationen finden Sie unter

www.microsoft.com/downloads/results.aspx?DisplayLang=de&nr=20&freetext=ISO-Abbild+Sicherheit

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Eingabe am: 08.07.2009


Bibelhandschrift

Die älteste erhaltene Bibel-Handschrift der Welt ist das so genannten Codex-Signaiticus. Forschungsteams aus mehreren Ländern haben das mehr als 1600 Jahre alte griechische Manuskript aufgearbeitet.

Nun sind rund 800 der 1460 Seiten auf dem Internet einsehbar. Die Originalblätter befinden sich zu Teilen in der Universitätsbibliothek Leipzig, der British Library, im St. Katharinen-Kloster auf dem ägyptischen Sinai und in der russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg. Das Manuskript gibt einen Einblick in die frühe Entwicklung des Christentums und zeigt, wie der Bibeltext von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Internetnutzer und Forscher können die Seiten wie einen digitalen Film verschieben, Textstellen vergrössern und sich die griechische Transkription anzeigen lassen. Von Teilen gibt es auch eine deutsche und englische Übersetzung. Die vierspaltige Bibelabschrift in altgriechischer Sprache gilt als eines der grössten Pergamentbücher der Antike. Sie war jahrhunderte lang im Katharinenkloster aufbewahrt worden. 1844 hatte der Leipziger Theologe Konstantin von Tischendorf die 33,5 x 37,5 cm hohen Pergamentblätter in einem Papierkorb des Klosters entdeckt. (DPA)

Weitere Informationen finden Sie unter

www.codex-sinaiticus.net

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 08.07.2009


VIRTUELLES TONSTUDIO

Bei Traverso 0.49.1 handelt es sich um ein mehrspuriges Musik-Aufnahme und Editierprogramm.

Es unterstützt bei der Tonaufnahme beliebig vieler Spuren, grundlegende Mischfunktionen, das Brennen von CDs und den Export in viele bekannte Audioformate. Traverso stellt damit eine Komplettlösung von der Musik-Aufnahme bis zum Mastering dar.

Weitere Informationen finden Sie unter

traverso-daw.org

Dateneingabe von: Marcl Borer

Eingabe am: 23.06.2009


VIRTUELLE NOTIZZETTEL

Wer auch am Rechner nicht auf die praktischen gelben Haftnotizen verzichten möchte, verwendet das Programm Pnotes 4.5.106.

Das kleine Software-Programm hilft, Ideen, Aufgaben oder kurze Notizen auf dem Desktop abzulegen. Zudem erinnert eine integrierte Alarmfunktion den Nutzer rechtzeitig an anstehende Termine. Eine separate lnstallation ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unter

pnotes.sourceforge.net

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.209


BESUCHERSTATISTIK AUF WEBSITE

Das Datenbanksysteme PHP 5.1 und My-SQL vorausgesetzt, liefert das Programm Piwik 0.2.32 ausführliche Besucherstatistiken der eigenen Website.

Anders als bei Angeboten von Webhostern oder Diensten wie Google Analytics liegt die Auswertung der Nutzerdaten in den eigenen Händen. Die verschiedenen Statistiken lassen sich als Bausteine darstellen und hinzufügen:

Weitere Informationen finden Sie unter

piwik.org

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.2009


MUSIK AUFZEICHNEN

Mit LMMS 0.4.3 lässt sich Musik auhehmen, bearbeiten, mischen und selbst komponieren.

Das Programm verfügt über Song-, Beat- und Bassline-Editoren, einen FX-Mixer, ein PianeRoll sowie diverse Software-Synthesizer. Es bietet zudem volle Midi-Unterstützung. Das Ergebnis exportiert man in die Formate WAV oder OGG:

Weitere Informationen finden Sie unter

lmms.sourceforge.net

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.2009


TEXTE EINLESEN

FreeOCR.net 2.6 erkennt Texte in gescannten Dokumenten, Bildern und PDF-Dateien. OCR steht für Optical Character Recognition.

Zunächst gilt es, die Helligkeit und den Kontrast zu optimieren. Danach übernimmt man das Ergebnis des Scans in die Zwischenablage oder speichern es als Textdatei oder als Worddokument:

Weitere Informationen finden Sie unter

www.freeocr.co.uk

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.2009


SCREENCASTS AUFNEHMEN

Die Gratis-Sofware Camstudio 2.0 nimmt Bildschirmaktivitäten einschliesslich Ton auf und speichert diese im AVI- oder SWF-Format.

Man filmt auf Wunsch den gesamten Bildschirm oder lediglich einen Ausschnitt. Diese Screencasts lassen sich anschliessend zur Dokumentation von Funktionen, als Gebrauchsanweisung oder zum Einbau in herkömmliche Videos nutzen

Weitere Informationen finden Sie unter

cmstudio.org

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.2009


FESTPLATTE PUTZEN

Clever Cleaner 2.0.1. leert nicht nur Papierkorb, Browsercache und Verlauf, sondern entfernt ebenso temporäre Ordner, Cookies und alte Updates.

Dazu analysiert das Tool die ausgewählten Festplatten, bevor es alle Löschkandidaten auflistet. Um unbedachtes Löschen auszuschliessen, sind die Dateien vor dem Löschen von Hand zu markieren

Weitere Informationen finden Sie unter

clevercleaner.esite.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.06.2009


Internet

SMS-Dienst; SMS-Adresse via Autonummer.

Die Autonummer reicht aus, um dem Autohalter oder der Autohalterin ein SMS zu senden.
Der Dienst eignet sich auch vorzüglich, um jemanden aufzufordern, sein Auto, das die Wegfahrt verunmöglicht, umzuparkieren.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.sms2auto.com

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 02.08.2007


Lebenshilfe

Mütter im Netz
Auf Netmoms, dem Online-Netzwerk von Müttern für Mütter, kann sich Frau über Schwangerschaft, Geburt und Erziehung wertvolle Tipps holen.

Im Lokalteil können sich Besitzerinnen von Kinderkleidenläden, Tagesmütter oder NachhifelehrerInnen eintragen und ihre Dienste anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.netmoms.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 02.08.2007


Satelliten 'live' empfangen

Auf der Website der Europäschien Raumfahragentur können der Kurs von Satelliten und der Raumstation ISS verfolgt werden.

Der Kurs der jeweiligen Raumfahrobjekte sit auf 'ESA Spacecraft Tracker' ersichtlich. Er wird auf dem Kartenmaterial von Google Maps angezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.esa.int/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 05.06.2007


Europäische Raumfahrt für Kids

Die Europäische Raumfahrtagentur hat eine Website speziell für Jugendliche eingerichtet.

Nützliches, Spass und Experimente zu Weltraumfragen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.esa.int/esaKIDSde/index.html

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.05.2007


Landratsprotokolle im Internet

Die Protokolle des Landrates können im Internet eingesehen und abgerufen werden.

Jetzt können sich interessierte den Weg in den Lesesaal des Staatsarchiv sparen. Ab sofort können die Verhandlungsberichte aus den Jahren 1832 sowie 1920 - 1968. Auch die Protokolle ab 1996 sind online. Jeden Tag werden Lücken geschlossen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.landratsprotokolle.bl.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.05.2007


Altersfreigabe für Kinofilme im Internet

Die Altersfreigaben sämtlicher Kinofilme seit 1979 sind neu im Internet aufgeschaltet.

Die Filmkommission beider Basel ist gesetzlich verankert. Sie ist zuständig für die Bewilligung von Filmvorführungen für Kinder und Jugendliche. Auf der Grundlage ihrer Beurteilung, die gemäss den Bestimmungen des Kinder- und Jugendschutzes erfolgt, entscheidet sie über die Altersfreigabe der Filme.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.filmkommission.bs-bl.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 24.05.2007


Informationsplattform humanrights.ch

www.humanrights.ch ist eine umfangreiche Informationsplattform zu Menschenrechtsfragen mit einem Schweizer Fokus. Die Website ist ein Projekt des Vereins Humanrights.ch / MERS.

Das Informationsangebot ist professionell betreut; es umfasst:

  • über 800 Navigationspunkte auf 4 Navigationsebenen
  • Tausende von Einzelseiten mit Hunderten von integrierten pdf-Dokumenten
  • drei Sprachversionen (d / f / e), wobei die deutschsprachige Version bei weitem die umfangreichste ist

Inhaltlich bietet die Informationsplattform sowohl präzise Basisinformationen zum internationalen Menschenrechtsschutz und zu diversen Menschenrechtsthemen wie auch aktuelle Informationen zur schweizerischen Menschenrechtspolitik sowohl im Innern wie gegen Aussen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.humanrights.ch/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 16.11.2006


Passwort verloren

Kennwort, Passwort verloren?

Sieben kostenlose Kennwort-Tools für Heimanwender

Weitere Informationen finden Sie unter

www.google.de

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 02.04.2007


Wirtschaft

Bauparzellen im Internet Geoinformationssystem (GIS) auf dem Internet. Einfach zugängliche Geo-Daten.

Karten und Situationspläne lassen sich direkt ausdrucken. Grundbuchinformationen werden ab Anfang März 2007 verfügbar sein. Auch für die Freizeitgestaltung bietet das GIS wertvolle Informationen. Bis ins Detail, mit Distanz, benötigter Zeit, dem Profil und Informationen zu Natur und Landschaft lassen sich unter anderem auch eine Wanderung planen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.geo.bl.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 24.10.2006


Jugend

Die Internetsite www.heyfit.so.ch richtet sich speziell an junge Leute und informiert über Themen wie Politik und Gesellschaft, Familie und Beziehungen, Bildung und Beruf, Freizeit und Kultur.

Angeboten wird ein umfassendes Adressverzeichnis und zahlreiche Informationen zu wichtigen Lebensthemen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.heyfit.so.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 3.12.2005


Jugend

Kinder- und Jugendförderung Schweiz
Der Verein INFOKLICK.CH, Kinder und Jugendförderung Schweiz betreibt die Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die aktiv, mit Ideen und ihren persönlichen Ressourcen auch ehrenamtlich Zeit und Engagement der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.

Für die Umsetzung vieler Jugendinitiativen fehlt es oft nur an Kleinigkeiten: Ein Raum zur Mitbenützung, zusätzliches Knowhow, eine Steckdose, ein Kontakt oder eine kleine Startfinanzierung. Genau diese Unterstützung bieten infoclick.ch wir an

Weitere Informationen finden Sie unter

infoklick.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 23.10.2005


Kultur

Erstmals sind in der Schweiz die schönsten Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen in einer virtuellen Bibliothek auf dem Internet verfügbar.

Die Stiftsbibliothek Sankt Gallen gehört mit ihren 2100 Handschriften zu den ältesten und bedeutendsten Handschriftenbibliotheken der Welt.
Die Hälfte der Codices stammt aus dem Mittelalter, und davon wurden rund 400 Bände in der Zeit vor dem Jahr Tausend geschrieben. Der Stiftsbezirk St. Gallen wurde im Jahr 1983 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.cesg.unifr.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 16.09.2005


Familie

Suchen Sie eine Betreuung für Ihr Kind? Hier finden Sie freie Plätze!

Eine umfassende interaktive Informationsplattform für die Betreuung von Kindern.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.kissnordwestschweiz.ch/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 16.09.2005


Internet

Informatik-Richtlinien des Bundes
Die Informatikrichtlinien des Bundes sehen vor, dass bis Ende 2006 alle Webseiten des Bundes bestimmte Richtlinien einhalten müssen und damit generell für alle, also auch Behinderte, zugänglich sein müssen.

Wann diese Richtlinien konsequent auf die Kantone und Gemeinden ausgehdehnt werden, ist noch unklar.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.isb.admin.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 12.07.2005


Internet

Websites behindertengerecht
Viele Tipps für die Erstellung barrierefreier Websites gibt die Stiftung 'Zugang für alle'.

Die Seite widmet sich nebst den Problemen der Sehbehinderten auch dem Thema 'motorische Behinderungen', was etwa die Bedienung einer Maus unmöglich machen kann, sowie dem Problem, dass Menschen mit kognitiven Problemen von hypermodernen Multimediaeffekten quasi überrollt und damit überfordert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.access-for-all.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 12.07.2005


Finanzen

Im BudgetGame bearbeiten die Schülerinnen und Schüler mittels elektronischer Online-Lernclips Themen rund um Geld.
Vertiefungsaufgaben in elektronischer und gedruckter Form beiten die Möglichkeit, den erlernten Stoff in grössere Zusammenhänge zu setzen. Ein Wettbewerb im Spiel bietete eine zusätzliche Motivation.

Immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle; unbezahlbare Handyrechnungen, Leasingverträge, fehlendes Wissen um Budget, Konten-Formen etc.
In den kantonalen Lehrplänen wird das Thema "Umgang mit Geld" empfohlen - BudgetGame leistet hier als elektronischen Lernmittel einen Beitrag.
Das Angebot richtet sich an die Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren.
BudgetGame wird unterstützt von PostFinance und 'Public Private Partnership-Schule im Netz'.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.budgetgame.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 13.07.04


Lebenshilfe

Adressen von Budgetberatungstellen in der Region.

Hilfreiche Merkblätter und Berechnungstabellen erhalten Sie bei der Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Budgetberatungsstellen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.asb-budget.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.02.04


Politik

Bush-Videos

Mehr als 1000 US-Bürger haben bei einem Wettbewerb mitgemacht an dem es galt, einen 30 Sekunden langen Anti-Bush-Werbespot einzureichen. Die Seite hat weltweites Echo ausgelöst.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.bushin30seconds.org/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.02.04


Bildung

Picasso zum Selbermachen.

Mit wenigen Mausklicks erlaubt es dies Website, sich ein eigenes Picasso Bild zusammenzustellen. Eine amüsante Staffelei, die auch den Meister erfreuen würde.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.mrpicassohead.com/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.02.04


Bildung

Autoren-Lexikon Die Bibliomedia Schweiz (ehem. Schweizerische Volksbibliothek SVB) beliefert Bibliotheken, Schulen und andere Institutionen zu günstigen Bedingungen mit Büchern in 9 Sprachen und anderen Medien. Sie fördert den Kulturaustausch über die Sprachgrenzen und bietet Beratung in allen bibliothekarischen Fragen.

Auf der Website befinden sich Dienstleistungen, die sich an ein breites Publikum richten. Dazu gehören unter anderem ein Bücherausleihdienst für Schulklassen und Bibliotheken und ein liebevoll betreutes Lexion von Schweizer Autoren. Das Online-Lexikon enthält jeweils Kurzbiographie, Foto, Werkverzeichnis sowie eine Leseprobe. Eine weitere Trouvaille ist das Linkverzeichnis zum Thema Bücher und Literatur.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.bibliomedia.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.02.04


Bildung

Ein kostenloses Onlinewörterbuch ohne Werbung und Schnörkel

Dies ist die private Homepage von J. Meise. Er verfolge damit kein kommerzielles Interesse. Diese Seite wird kostenlos und ohne jede Garantie angeboten. Viel Spass.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.onlinewoerterbuecher.de/

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Eingabe am: 13.01.04


Installationsprombleme SP1 unter Window XP

Sie wollen das XP Service Pack 1 installieren und kommen nur bis zur Stelle, an der der Installationsassistent das System analysiert?

Die Installation des XP Service Pack 1 bricht nach wenigen Sekunden das Setup ab unter dem Vorwand "Service Pack 1 Setup Fehler": [Fehlerkreux] Das Service Pack Setup wurde abgebrochen.
Klicken Sie aud "Start/Ausführen" und tragen Sie "regsvr32 licdll.dll" ein und bestätigen Sie mit "OK".

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Eingabe am: 11.01.04


Beruf

Hilfe bei der Stellensuche und Erfahrungs-Austausch Hilfe bei der Stellensuche, Sensibilisierung der Öffentlichkeit Orientierung der Problematik an Printmedien und TV Meetings mit Politiker

Kontaktbörse: Hier können Sie ihre Arbeitskraft mit einem Kurzprofil anbieten. Die Vereinigung will durch Presse und Referate potentielle Arbeitgeber auf diese Kontaktbörse aufmerksam machen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.ausgesteuertentreff.ch

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Eingabe am: 11.01.04


Bildung

Die schweizerische Berufsberatung

Im Rahmen des Lehrstellenbeschlusses 2 (LSB 2) entschied das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT, das Projekt «Die schweizerische Berufsberatung im Internet», vom 1. Januar 2002 bis zum 31. Dezember 2003 zu unterstützen. Hier gibts die schweizerische Lehrstellenbörse online. Und auch jede Menge Tipps zu Berufen, Berufswahl, Verbänden und Unternehmen. Besonders empfehlenswert die Rubrik: «Vor der ersten Berufswahl».

Weitere Informationen finden Sie unter

www.berufsberatung.ch/

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Eingabe am: 22.03.03


Bildung

Lehrstellennachweis Basel-Stadt

Offiziell gemeldete Lehrstellen im Kanton Basel-Stadt permanent aktualisiert.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.berufslehre-bs.ch

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Eingabe am: 22.03.03


Bildung

Lehrstellen im Kanton Baselland

Offene Lehrstellen im Kanton Basel-Landschaft.
Du hast Interesse für veschiedene Berufsgruppen und möchtest Dich informieren, dann wähle einfach die von Dir gewünschte Berufsgruppe.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.ktzh.ch/lenabl/main.idc

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Eingabe am: 22.03.03


Verwaltung

Staatsanwaltschaft Basel (Stawa)

Organisation und Aufgaben der Stawa; Adressen, Öffnungszeiten; Medieninfos und aktuelle Fahndungen; Stellenangebote; Verhalten als Opfer nach einem Delikt, Opferhilfe; Prävention.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.stawa-bs.ch/

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Eingabe am: 22.03.03


Politik

Jugendrat Baselland

LIESTAL Der Jugendrat Baselland hat ein eigenes Publikationsorgan "Blättli", das über Internet abrufbar ist.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.blaettli.ch

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Eingabe am: 22.03.03


Computer

IT-Kauderwelsch

In Inseraten und Zeitschriften tauchen immer mehr Fachbegriffe aus der Informatik auf. Was sie bedeuten verrät das IT-Lexikon

Weitere Informationen finden Sie unter

www.glossar.de

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Eingabe am: 22.03.03


Internet

Infos zur Weltlage

Nicht nur in Europa, auch in der USA stösst die Verschmelzung von Realität und Fiktion im Umgang mit Krieg auf Kritik. Einer der führenden Köpfe ist der Kulturwissenschafter James Der Derian.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.infopeace.org

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Eingabe am: 22.03.03


Internet

Spiegel online

Das Online-Angebot des deutschen Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" gehört zu den meist gelesenen Infoseiten in deutscher Sprache.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.spiegel.de

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Eingabe am: 22.03.03


Treiber entfernen - Win2000/XP

Windows zeigt im Gerätemanager nicht mehr benötigte Treiber standardmässig nicht an. Um die alten Treiber zu entfernen, müssen sie zuerst sichtbar gemacht werden.

Klicken Sie auf "Start", "Einstellungen", "Systemsteuerung", und wählen Sie "System".
Wechseln Sie zur Registerkarte "Erweitert", und klicken Sir darin auf "Umgebungsvariablen".
Tragen sie unter "Name der Variablen" devmgr_show_details und unter "Wert der Variablen" eine 1 ein. Bestätigen Sie mit "OK".
Klicken Sie erneut im Feld "Systemvariablen" auf "Neu".
Tragen Sie unter "Name der Variablen" devmgr_show_nonpresent_devices und unter "Wert der Variablen" erneut die Zahl 1 ein. Bestätigen Sie mit "OK".
Öffnen Sie Registerkarte "Hardware" und wählen Sie "Geräte-Manager".
Klicken Sie auf "Ansicht", und wählen Sie den Eintrag "Ausgeblendete Geräte anzeigen". Jetzt können Sie die Treiber nicht mehr installierter Geräte entfernen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das nicht mehr gewünschte Gerät und wählen Sie "Deinstallieren". Die Warnung bestätigen Sie mit "OK".

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Eingabe am: 14.03.03


Wirtschaft

SOLOTHURN. Interaktive Karte der amtlichen Vermessung.

Kartenwerke des Kantons Solothurn können kostenlos eingesehen werden. Eine Suchfunktion unterstützt das schnelle Auffinden von Gemeinden, Adressen, Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Gebäuden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.sogis1.so.ch/sogis/internet/ortsplan/ortsplan.phtml

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Eingabe am: 09.03.03


Wirtschaft

Steuererklärung elektronisch

Schnell, einfach und immer in der aktuellen Version ist das elektronische Steuererklärungsprogramm des Kantons Basel-Landschaft im Internet erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.steuern.bl.ch

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Eingabe am: 20.02.03


Natur

Wetterwarnungen Deutschland

Der Deutsche Wetterdienst stellt auf seiner Homepage alle Wetterwarnungen kostenlos bereit.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.dwd.de/de/WundK/Warnungen

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Eingabe am: 18.02.03


Natur

«Urwaldfreundliche Gemeinde», eine Aktion der Bruno-Manser-Fonds und Greenpeace Schweiz.

Eine urwaldfreundliche Gemeinde verzichtet bei öffentlichen Bauten und bei der Mobiliarbeschaffung auf Holz und Holzprodukte aus Raubbau. Sie verwendet stattdessen FSC-zertifiziertes Holz und/oder Holz aus der Schweiz oder dem benachbarten Ausland. Zudem verwendet Ihre Gemeindeverwaltung wann immer möglich Recyclingpapier und bemüht sich um eine generelle Senkung des Papierverbrauchs.
Auf der Website finden sie Informations- und Bestellmaterial sowie eine Liste der umweltfreundlichen Gemeinden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.urwaldfreundlich.ch

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Eingabe am: 16.02.03


Bildung

Austauschplattform "Denkpause" für Lehrkräfte.

BASEL. Die Austauschplattform bietet Lehrerinnen und Lehrer Diskussionsmöglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.denkpause.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Bildung

Der neue Bildungsserver des Kanton Basel-Stadt ist in Betrieb.

BASEL. Auf dem Bildungsserver finden Lehrerinnen und Lehrer regionale und auf die Lehrpläne der Basler Schulen abgestimmete Informationen, Materialien und Dienstleistungen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.edubs.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Bildung

Landkarten - ein multimediales Unterrichtspaket.

BERN. Es wird die Geschichte von Laure und Tom erzählt, die sich aufmachen, den Röstigraben zu suchen. Im Internet werden dazu Arbeitsblätter, Spiele und Links angeboten. Die Website will Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise mit Geodaten vertraut machen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.laureundtom.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Arbeit

Ferienjobs für Schülerinnnen und Schüler.

BASEL. Zwei Schüler haben die erste Ferienbörse der Region Baselauf's Netz gebracht.
Unterstützt wird die Ferienjobbörse von der BVB, dem Gewerbeverband BS und der Handelskammer beider Basel.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.worky.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Reisen

Gurtentragpflicht in anderen Ländern.

Die meisten der gängigen Ferienländer kennen wie die Schweiz die Gurtentragpflicht auch auf dem Rücksitz.
Eine ausführliche Liste mit den unterschiedlichen Bestimmungen in den Ferienländern erhalten Sie im Internet.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.acs.ch/reiseinfos/landinf.htm

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Eingabe am: 11.02.03


Bildung

Die Adressen der öffentlichen Berufsberatungsstellen finden sich im Internet.

Das Grundangebot ist kostenlos. Erweiterte Beratungen werden in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.berufsberatung.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Freizeit

Otto's Auto- & Spielzeugmuseum

BUUSDas Auto- und Spielzeugmuseum Buus befindet sich an der Sellmattstrasse 13, in der Nähe des Schwimmbades.
Die Museumstüren öffnen von Mai bis September jeweils jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 13:00 bis 17:00 Uhr.Der Eintritt kostet vier Franken, Kinder unter 12 Jahren haben freien Zutritt.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.ottosmuseum.ch

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Eingabe am: 11.02.03


Wirtschaft

Fahrzeughalter online anhand des Kontrollschilds abfragen.

MÜNCHENSTEIN Seit dem 26. September 1976 ist es den Behörden erlaubt, jeder Person über Namen und Adresse von Inhabern eines Kontrollschilds Auskunft zu geben. Nun hat die Baselbieter Motorfahrzeugkontrolle (MFK) diese Dienstleistung auf das Web geschaltet.
Datenschutzrechtlich ist die Halterabfrage umstritten. Wer seine Halternummer nicht bekanntgeben möchte, kann sie ohne Begründung von der Motorfahrzeugkontrolle sperren lassen. Die entsprechenden Antragsformulare finden sich ebenfalls auf der MFK-Homepage.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.schmfk.bl.ch

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Eingabe am: 11.02.03


WindowsXP - Auslagerungsdatei optimieren

Die Einstellungen der Auslagerungsdatei wird von Windows standardmässig vom System verwaltet. Das kann sich nachteilig auf die Geschwindigkeit auswirken.

Der Anwender hat die Möglichkeit, die Grösse der Auslagerungsdatei über Start/Systemsteuerung/System/Erweitert/Systemleistung/Erweitert/Virtueller Arbeitsspeicher anpassen anzupassen. Die Einstellung Grösse wird vom System verwaltet ist grundsätzlich okay, führt aber zu fragmentierten Dateien, wenn Windows den virtuellen Arbeitsspeicher dynamisch erweitert. Gleiches gilt, wenn unter Benutzerdefinierte Grösse der Anfangswert mehrere hundert Megabyte unter der Maximalen Grösse liegt.
Stabil und sicher läuft das System, wenn das 1.5fache des von Windows vorgeschlagenen Wertes als feste Grösse vorgegeben wird.
Wieviel das System dann tatsächlich benötigt kann der Anwender testen, indem er einige speicherintensive Anwendungen startet. Der Taskmanager [Ctrl]+[Alt]+[Delete] liefert dann zuverlässige Angaben zur Resourcen-Auslastung.

Vollständiger Artikel


Windows XP

Auslagerungsdatei optimieren

 
SPEICHER-MANAGEMENT

Schnellere Datenzugriffe erreichen XP-Anwender über ein verbessertes Speichermanagement.

 

Von immenser Bedeutung für die Systemgeschwindigkeit ist die Auslagerungsdatei pagefile.sys. Deren Kapazität ist variabel und wird von Windows nach Bedarf angepasst. Windows schreibt so genannte Speicherseiten in das lokale File, wenn der RAM knapp wird. Fordert eine laufende Anwendung eine dieser Speicherseiten aus dem RAM an, kommt es zum Hard Page Fault (Seitenfehler). XP holt die Daten von der Festplatte in den flüchtigen Speicher zurück und lagert wiederum andere Speicherseiten aus. Das kostet Zeit.
Der Anwender hat die Möglichkeit, die Größe über
Start/Systemsteuerung/System/
Erweitert/Systemleistung/

Erweitert/Virtueller Arbeitsspeicher anzupassen.

 
 

Den virtuellen Arbeitsspeicher passt der Anwender über ein Menü für jedes lokale Laufwerk an.

 

Die Einstellung Größe wird vom System verwaltet ist grundsätzlich okay, führt aber wiederum zu fragmentierten Dateien, wenn Windows den virtuellen Speicher dynamisch erweitert. Vor allem bei der Arbeit mit grossen Bilddateien kann es dann zu Verzögerungen kommen. Gleiches gilt, wenn unter Benutzerdefinierte Grösse der Anfangswert mehrere und hundert Megabyte unter der Maximalen Grösse liegt. Stabil und sicher läuft , die System, wenn der Anwender dem System das 1,5fache des von Windows vorgeschlagenen Werts als feste Grösse einräumt. Wie viel das System dann tatsächlichlich benötigt, testet der Anwender, indem er speicherintensive Programme und grosse Dokumente öffnet, mit denen er und gewöhnlich gleichzeitig arbeitet. Der Taskmanager liefert dann verlässliche Angaben zur realen Ressourcen-Auslastung.

Weist der User Windows an, die Festplatte zu defragmentieren, so ist die Auslagerungsdatei nicht auf der Liste. Das hat Nachteile, denn der Speicherbereich wird nicht automatisch beim Herunterfahren gelöscht. Anwender, die über mehrere Tage hinweg an grossen Dateien arbeiten, haben demnach ein berechtigtes Interesse, die Zugriffe auf die Auslagerungsdatei zu beschleunigen.

Über einen Trick gelingt die Defragmentierung dennoch. Zunächst legt der Anwender auf einem weiteren Laufwerk eine zweite Auslagerungsdatei an. Da die Grösse für diesen Schritt keine Rolle spielt, sollten die Microsoft-Systemvorgaben mit der Option Grösse wird vom System verwaltet übernommen werden. Die ursprüngliche pagefile.sys auf den Root-Laufwerk wird dann im oben beschriebenen Dialog auf 0 MByte gesetzt. Löschen darf der Anwender die Datei aber nicht. Im zweiten Schritt wird der PC neu gebootet, das erforderliche primäre Laufwerk defragmentiert und die Auslagerungsdatei von 0 Byte auf die erforderliche Grösse korrigiert. Die tempöräre pagefile.sys reduziert der Anwender wieder auf 0 Byte und bootet den PC dann erneut.

Übrigens: Auf dem gleichen Weg defragmentiert der Benutzer auch die Datei hiberfil.sys, die in der Grösse dem Arbeitsspeicher entspricht und bei aktiviertem Powermanagement (Hibernation-Mode) den gesamten Speicherinhalt auf die Platte schreibt, um Datenverlust zu verhindern.

Ein weiterer Tipp: Auf PC-Systemen mit grossen Speicherreserven (mindestens 512 MByte RAM) sollte der User das sogenannte Swappen einschränken, indem er den ständigen Schreibzugriff von Windows beschränkt. Dazu ist in der Registry im Schlüssel Hkey_Local_Machine/System/CurrentControlSet/Control/
Session/SessionManager/MemoryManagement der Wert für DisablePagingExecutive auf 1 zu korrigieren.

 

Quelle: PC Professionell 3/2003
Autor: Oliver Ibelshäuser

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Eingabe am: 07.02.03


WindowsXP - Benutzernamen ändern

Mit wenigen Einträgen lassen sich Benutzer und Unternehmensnamen unter Microsoft Windows XP ändern.

Über Start, Ausführen, regedit den Key HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsNTCurrentVersion auswählen. Im rechten Fenster stehen die Einträge Firmenname und Benutzername. Nach einem Doppelklick in das entsprechende Feld muss der neue Name eingegeben werden. Startet der Administrator den PC neu, sind die geänderten Namen eingetragen.

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Eingabe am: 07.02.03


Wirtschaft

Öffentliche Ausschreibungen im Internet.

BERN. Alle öffentlichen Ausschreibungen sind künftig auf einer einzigen Website zu finden.
Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen interessiert sind, können sich auf der dreisprachigen Homepage www.simap.ch über die laufenden Ausschreibungen informieren und registrieren lassen. Die Website vereinfacht damit das öffentliche Beschaffungswesen.
Neben den Ausschreibungen sind auf der Website auch Informationen über die Gesetzgebung und Rechtsprechung zu finden.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.simap.ch

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Eingabe am: 07.02.03


WindowsXP

Nach dem Rücksetzen der Systemwiederherstellung können die Updates über Internet nicht mehr installiert werden.

Es handelt sich dabei um einen Bug in der Systemwiederherstellung von WindowsXP. Diese setzt die Logdateien für das Windowsupdate nicht mehr zurück.
Gehen Sie wie folgt vor:
Suchen Sie die Verzeichnisse mit dem Namen catroot oder catroot2 im Verzeichnis system32.
Nenne Sie dies um, z.B. in catroot2.old.
Nun können Sie das Update wieder problemlos ausführen.

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Eingabe am: 06.02.03


Wirtschaft

Elektronischer Holzhandel

LUPSINGEN. waldmarketing.ch bringt als erstes abgeschlossenes Internetprojekt in der Schweiz Transparenz auf den Holzmarkt.
Holzanbieter können ihre Angebote online in standardisierten Eingabemasken eingeben. So stehen ausgeführte oder geplanten Holzschläge für alle Internetbenutzer sichtbar im Netz. Zudem wird den eingetragenen Benutzern ein Mail entsprechend den von ihnen hinterlegten Suchkriterien zugesandt mit einem direkten Link zum entsprechenden Angebot.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.waldmarketing.ch

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Eingabe am: 06.02.03


Lebenshilfe

Psychische Hilfe im Internet, Solothurn.

Invalidenversicherung (IV) und die Psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn (PDKS) sind im Internet vertreten.

SOLOTHURN. Von der Website der IV-Stelle www.iv-stelle.ch/so können Formulare und Merkblätter heruntergeladen werden. Sie finden Antworten auf häufige Fragen und Angaben zur Dienstleistung der Invalidenversicherung. auf der Webseite der Psychiatrischen Dienste finden sich Informationen zu psychischen Krankheiten sowie zu den Aufnahmemöglichkeiten in die Klinik.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.pdks.ch

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Eingabe am: 06.02.03


Bildung

Brückenangebote ab Schule bis zur Lehre.

BASEL. Das Amt für Berufsberatung Basel-Stadt veröffentlicht neu auf seiner Webseite unter www.berufslehre-bs.ch ein Verzeichnis aller Brückenangebote.
Diese einjährigen Bildungsangebote (Vorlehren, Vorkurse, 10. Schuljahr und andere sind für Jugendliche gedacht, die nach der obligatorischen Schulzeit den direkten Einstieg in die Berufslehre noch nicht schaffen. Alle motivierten Jugendlichen in Basel-Stadt haben die Möglichkeit, ein Brückenangebot zu absolvieren, um ihre Chancen auf dem Lehrstellenmarkt zu erhöhen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.berufslehre-bs.ch

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Eingabe am: 6.2.2003


Wirtschaft

Gewerbeverband Basel-Stadt mit Internetportal für KMU

Daten zu Produkten und Dienstleistungen der Untenehmen in der Region Nordwestschweiz.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.kmu-channel.ch

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Eingabe am: 09.12.2001


BIOS Fehlercodes

Fehlercodes oder Signaltöne beim Aufstarten des Bios

Bei Konfigurationsproblemen gibt Ihr PC beim Starten Fehlertöne oder einen Fehlercode aus. Lesen Sie hier, was die Fehlercodes bedeuten und welche Massnahmen getroffen werden können. Seinen Sie vorsichtig, wenn Sie Änderungen im BIOS vornehmen und notieren Sie sich die ursprünglichen Einstellungen.

Vollständiger Artikel


BIOS-Fehlercodes (IBM-Standard)

Beschreibungen und Korrekturmassnahmen

 

Fehler-
Code

Beschreibung

Massnahmen

110,
111

Paritätsfehler

Ein Speichermodul ist defekt. Schalten Sie die Systemeinheit aus, und warten Sie 10 Sekunden. (Dieser Fehler tritt selten auf.) - Prüfen Sie, ob alle Adapterkarten richtig eingesteckt sind.

129

Cachefehler

 

161

Batteriefehler

Prüfen Sie, ob die Batterie richtig installiert ist. Bleibt der Fehler weiterhin bestehen, installieren Sie eine neue

162

Konfigurationsfehler

Wenn Sie eine Systemerweiterung entfernt oder hinzugefügt haben, drücken Sie die Taste für die BIOS-Konfiguration (je nach System unterschiedlich [Enter], [F1], [F11], [Delete]) und passen Sie die Einträge an.

163

Datum und Uhrzeit falsch

Der Taktgeber auf der Systemplatine ist nicht richtig eingestellt.

164

Fehler - Hauptspeichergrosse

Wenn Sie Speichermodule entfernt oder hinzugefügt haben und das BIOS die Änderung nicht automatisch erkennt, ändern Sie die Einstellungen im BIOS manuell.

1XX

Fehler - Systemplatine

 

2XX

Speicherfehler

 

3XX

Fehler - Tastatur oder Systemeinheit

Prüfen Sie, ob die Tastatur richtig angeschlossen ist, und ob keine Taste gedrückt ist. Ist keine Taste gedruckt,  schalten Sie die Systemeinheit aus und nach 10 Sekunden wieder ein.

6XX

Fehler - Diskettenlaufwerk

Prüfen Sie die Kabel für alle Diskettenlaufwerke.

Achten Sie darauf, dass alle Kabel richtig angeschlossen sind.

Wenn Laufwerk A eine Diskette lesen kann, Laufwerk B dagegen nicht, muss Laufwerk B gewartet werden. Andernfalls muss die Systemeinheit gewartet werden.

11XX

Fehler - Serieller Anschluss

 

17xx

Festplattenfehler

Prüfen Sie, ob die Festplattenkabel fest im lnnern der Systemeinheit eingesteckt sind.
Überprüfen Sie, ob die BIOS-Einstellungen für die Festplatte richtig sind.

24XX

Videofehler (oder auch ein langer und zwei kurze Signaltöne)

Achten Sie darauf, dass die Bildschirmkabel fest an die Systemeinheit angeschlossen sind. Überprüfen, ob die Einstellungen für die Videosteuereinheit bzw. den Speicher im BIOS richtig richtig eingestellt sind.

Ist eine Videoadapterkarte installiert, achten Sie darauf, da8 sie richtig eingesetzt ist.

86XX

Mausfehler

Prüfen Sie, ob das Mauskabel fest in den richtigen Anschluss eingesteckt ist. Achten Sie darauf, dass keine Taste der Tastatur gedrückt ist.

X

steht in den Fehlercodes für eine Ziffer zwischen 0 und 9.

 
 

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Eingabe am: 02.11.2001


RAW Modus von CD Brennern

Sie benötigen einen Brenner mit RAW-Fähigkeiten?

Hier wird sehr genau beschrieben, wie die einzelnen CD-Brenner mit Rohdaten umgehen können.

http://www.elby.org/CloneCD/deutsch/

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Eingabe am: 26.10.2001


Firmware CD-Brenner

Eine grosse Auswahl für Firmeware von CD- und DVD Brennern finden Sie unter folgenden Adressen.

http://perso.club-internet.fr/farzeno/firmeware
oder
http://www.ahead.de/de/firmware.htm

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.10.2001


Bildung

Berufsschule Liestal - auch Abendkurse

Weiterbildungskurse Diverse Themen, Informatik, SIZ-Lehrgänge

Weitere Informationen finden Sie unter

www.gibliestal.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 25.10.2001


Freizeit

Vogelpark Steinen im Schwarzwald - nur ca. 20km von Basel

Auf 10 ha. Parkfläche über 1.000 Vögel in 300 Arten aus aller Welt. Greif- und Flugvorführungen täglich. Schönes Tropenhaus, Kinderspielplatz, Grillplätze, Gartenwirtschaft. Falknerkurse für Kinder und Erwachsene.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.vogelpark-steinen.de

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Eingabe am: 25.10.2001


Freizeit

Hallenfreibad Gelterkinden
Hallenbad, Freibad und Sauna mit interessanten Angeboten.

Das Hallenfreibad Gelterkinden bietet spezielle Kindernachmittage mit vielen Spielsachen und Warmwassertage mit 30grädigem Badewasser.
Wählen Sie auf der Homepage der Gemeinde Gelterkinden die Rubrik Gemeinde - Hallenfreibad

Weitere Informationen finden Sie unter

www.gelterkinden.ch

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Eingabe am: 25.10.2001


CD-Formate, ISO-9660, Joliet, HFS, UDF

Die Normen für CD-Formate schreiben vor, wie die Daten auf einer CD-R untergebracht werden.

ISO-9660 Der Vorteil der ISO-Norm liegt darin, dass sich diese CDs mit verschiedenen Betriebssystemen lesen lassen. Nachteil: Lange Dateinamen und Sonderzeichen, wie sie in Windows 9x vorkommen sind nicht erlaubt. Joliet Format von Microsoft erlaubt beim Speichern der Daten auf einer CD-R lange Dateinamen, in denen auch Sonderzeichen vorkommen dürfen. Die CD lässt sich dann aber nur noch mit Windows 95 lesen. HFS Hierarchical File Structure. Mac-Filesystem, das von PCs nicht gelesen werden kann, erlaubt Dateinamenlängen bis zu 31 Zeichen und alle Sonderzeichen ausser den Doppelpunkt. UDF Universal Disc Format. Format für die Datenspeicherung auf CD-R und CP-RW. Es erlaubt das Speichern von Daten ohne spezielle Recorder-Software, wodurch man die Medien wie Festplatten benutzen kann. Damit das möglich ist, muss man das Speichermedium vor der Nutzung formatieren, was relativ viel Speicherplatz wegnimmt.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 25.10.2001


DLL-Dateien zurückspielen

Auf meinem Computer stürzt der Microsoft Fugsimulator FS 2000 pro häufig ab. Wenn ich ihn unter Windows 98 starten will, bekomme ich die Meldung, dass das Modul HID.DLL einen Fehler verursachte.

1st es möglich, dass die Datei HID.DLL, die ich als Original auf einer DLL-Seite heruntergeladen habe, einfach mit dem Original überschreibe, oder könnte es zu einem fehlerhaften System kommen, mit dem ich noch mehr Probleme haben werde? Sie sollten die Original-Datei der Windows-98CD wieder herstellen. Diese extrahieren Sie aus den .CAB-Dateien der Windows-Installations-CD. Das genaue Vorgehen:

Vollständiger Artikel


DLL-Dateien zurückspielen

Beschreibung unter Win98

 

Auf meinem Computer stürzt der Microsoft Fugsimulator FS 2000 pro häufig ab. Wenn ich ihn unter Windows 98 starten will, bekomme ich die Meldung, dass das Modul HID.DLL einen Fehler verursachte.

Ist es möglich, dass die Datei HID.DLL, die ich als Original auf einer DLL-Seite heruntergeladen habe, einfach mit dem Original überschreibe, oder könnte es zu einem fehlerhaften System kommen, mit dem ich noch mehr Probleme haben werde?

 

Sie sollten die Original-Datei der Windows-98CD wieder herstellen. Diese extrahieren Sie aus den .CAB-Dateien der Windows-Installations-CD.
Das genaue Vorgehen:

 

Legen Sie die Windows-98CD ins Laufwerk ein. Nun tippen Sie unter START/ AUSFÜHREN den Befehl SFC ein. Wahlen Sie dann EINE DATEI VON DER INSTALLATIONSDISKETTE EXTRAHIEREN und geben Sie den Namen der Datei ein - also in Ihrem Fall HID.DLL. Danach klicken Sie auf STARTEN. Jetzt erscheint eine Dialogbox.
Unter WIEDERHERSTELLEN VON geben Sie den Pfad der Installationsdateien der CD-ROM ein, z.B. G:\Win98\ sofern Ihr CD-Laufwerk den Buchstaben G: trägt.
Unter SPEICHERN IN wählen Sie den Zielordner, also C:\Windows\System\.
Klicken Sie auf den Knopf OK. Nun erscheint noch eine Abfrage, ob von der zu ersetzenden Datei eine Sicherungskopie erstellt werden soll. Merken Sie sich den gewählten Ordner (bzw. den Pfad) und bestätigen Sie diese Option ebenfalls mit OK.
Wenn die Datei Überschrieben wurde, starten Sie den PC neu.

Wird jetzt bei der zurückgespielten Datei nicht mehr gemeckert, löschen Sie deren Sicherungskopie.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 25.10.2001


Bildung

Die Zauberlaterne, der Filmklub für Kinder. Ungefähr zehn Tage vor jeder Vorstellung bekommt jedes Zauberlaterne-Mitglied seine persönlich adressierte Klubzeitung, die über den nächsten Film informiert. Am Tag der Vorstellung werden die Kinder im Kino von AnimatorInnen empfangen, die mit ihnen über das Thema «Der Film und seine grossen Geheimnisse» reden.

Jedes Jahr, von September bis Juni, zeigt die Zauberlaterne neun Filme, aufgeteilt in drei Zyklen - in je einen zum Lachen, zum Träumen und entweder zum Weinen oder sogar (ein bisschen) zum Fürchten. Und zur Beruhigung der Eltern: während der ganzen Vorstellung sind Erwachsene im Kino, die sich um die Kinder kümmern. Die Zauberlaterne leuchtet in folgenden Städten: Aarau - Altdorf - Basel - Bern - Biel - Brig - Bülach - Luzern - Lyss. Nachsehen auf der Hoempage über die erweiterten und aktuellen Angebote lohnt sich bestimmt!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.post.ch/d/wir_ueber_uns/sponsoring_lanterne.html

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Eingabe am: 26.08.2001


Natur

Abenteuerland Walter Zoo! In idyllischer Lage, oberhalb von Gossau SG, befindet sich der grösste Privatzoo der Schweiz. 500 Tiere in 130 verschiedenen Arten werden in attraktiven und artgerechten Freilandgehegen beherbergt und eignet sich ganz besonders auch für tolle Familienausflüge.

Erlebniszoo für Familien, Schulen, Vereine. Ein grosszügiges Freizeitangebot lädt Besucher zum Verweilen zwischen den Tiergehegen ein. Der romantische Weiher, die öffentlichen Grillstellen, die vielen Kinderspielmöglichkeiten, das gemütliche Selbstbedienungsrestaurant oder die tägliche Show im Zirkuszelt (April bis Oktober) lassen einen Tag im Walter Zoo zum Erlebnis werden. Die Pioniere der Schultierschau, Edith und Ihr Gatte Walter Pischl, genannt Tierli-Walter, suchen 1961 eine neue Unterkunft, da ihre Wohnung für die vielen Tiere zu klein geworden ist. Sie fanden in Gossau SG ein ideales Bauernhaus. Hier werden die Tiere in Gehegen für Besucher zugänglich gemacht. Weiterhin reist Walter Pischl mit seiner Schultierschau von Schule zu Schule.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.walterzoo.ch

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Eingabe am: 26.08.2001


Natur

Kompostberatung im Internet.

Die Internetseite will auf originelle Art zum Kompostieren motivieren. Aufgeschaltet wurde die Plattform von den Kompostberatungen Zürich, Uster und Luzern. Auf der Website sind alle wichtigen Informationen zusammengetragen, vom Aufbau und Pflege eines Kompostplatzes bis zu den richtigen Zutaten und der optimalen Verwendung von Kompost. Geliefert werden zudem ein ABC der Kompost-Rohstoffe und eine detaillierte Beschreibung der Kompostlebewesen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.kompostberatung.ch/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.08.2001


Bildung

Immer wieder werden wir nach Spicktipps gefragt. Auf dieser Homepage findest Du sie auf jeder Seite gut versteckt hinter einem "geheimen Link".

Bei einem Leistungstief während einer Prüfung kann auch der eine oder andere (gut getarnte!) Schummel-Trick auf der Seite www.spickzettel.de nützlich sein. Doch Vorsicht! Lehrer surfen auch im Internet ... Oder hast Du Probleme mit einer Aufgabe? Stell doch einfach Deine Frage im Nachhilfeforum!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.spickzettel.de/

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Eingabe am: 26.08.2001


Bildung

Für Schüler kann das Leben eine echte Qual sein. Wie gut, dass es im Internet Seiten gibt, die einem die Arbeit etwas erleichtern.

verstehs.net ist die Link-Sammlung für zeitraubende Aufgaben wie Vorträge, Literatur-Zusammenfassungen, Text-Interpretationen, Aufsätze und vieles mehr. Leider ist dieses Angebot stark mit Werbebanner gekoppelt.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.verstehs.net/

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Eingabe am: 26.08.2001


Bildung

Kapierst du eine Schulaufgabe nicht? Suchst du Material für einen Vortrag oder hast du sonst Probleme in der Schule?

Im Schüler-Forum kannst du Fragen stellen oder anderen Schülern mit Lern-Tipps und Ratschlägen helfen. Ausgewählte Links nach Schulfächern geordnet führen zu Seiten mit Übungen, Zusammenfassungen und Erklärungen. Erwähnenswert: Unter dem Link «interaktive Übungen» verbirgt sich ein Wörter-Trainer (französisch und italienisch). Damit macht sogar das Konjugieren unregelmässiger Verben Spass!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.lernen-mit-spass.ch/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 26.08.2001


Kopieren langer Datei- und Verzeichnisnamen unter DOS

Ich möchte gerne ganze Verzeichnisse und Dateien mit langen Namen nur auf der Befehlsebene (ohne Windows) kopieren, z.B. von einer CD mit Sicherungsdateien auf die Festplatte.

Verwenden Sie dazu den Befehl xcopy. Starten Sie zuerst Ihren Rechner mit der Startdiskette von Windows98. Wählen Sie dazu im Bios die Option "Starten von A:\"
Versichern Sie sich, dass sich auf der Startdiskette auch die Datei xcopy.exe befindet oder halten Sie eine zweite Diskette mit der entsprechenden Datei bereit.
Wählen Sie beim Booten die Option "Starten mit CD-Rom". Im Fenster mit dem DOS-Promt C: geben Sie nun den Befehl xcopy mit den dazugehörigen Parametern an. Dazu müssen Sie die richtige Diskette mit der entsprechenden Datei eingelegt haben.
Wie die Paramter lauten, damit auch alle Verzeichnisse etc. kopiert werden, können Sie aus dem vollständigen Artikel hier entnehmen.

Vollständiger Artikel


xcopy

ein Dos-Befehl (auch) in Windows 2000

 
Xcopy Kopiert Dateien und Verzeichnisse einschließlich der Unterverzeichnisse.

xcopy Quelle [Ziel] [/w] [/p] [/c] [/v] [/q] [/f] [/l] [/d[:Datum]] [/u] [/i] [/s [/e]] [/t] [/k] [/r] [/h] [/a|/m] [/n] [/exclude:Dateiname] [/y | /-y] [/z]

 

Parameter 

Quelle 
Gibt den Speicherort und den Namen der zu kopierenden Dateien an. Quelle muss entweder einen Laufwerkbuchstaben oder einen Pfad enthalten.

Ziel
Gibt den Zielspeicherort der zu kopierenden Dateien an. Dieser Parameter kann aus einer Laufwerkbezeichnung mit Doppelpunkt, einem Verzeichnisnamen, einem Dateinamen oder einer Kombination daraus bestehen.

/w
Zeigt die folgende Meldung an und wartet auf eine Eingabe, bevor mit dem Kopieren der Dateien begonnen wird:
Drücken Sie eine beliebige Taste zum Starten des Kopiervorgangs.

/p
Fordert Sie für jede Zieldatei auf, zu bestätigen, ob sie wirklich erstellt werden soll.

/c
Unterdrückt Fehlermeldungen.

/v
Bewirkt, dass jede Zieldatei nach dem Schreiben überprüft wird, um sicherzustellen, dass die Zieldateien mit den Quelldateien übereinstimmen. Diese Option wird nicht berücksichtigt, da die Eigenschaft bereits Teil des Betriebssystems Windows 2000 ist. Die Option wird nur aus Gründen der Kompatibilität mit älteren Versionen von MS-DOS unterstützt.

/q
Unterdrückt die Anzeige der xcopy-Meldungen.

/f
Zeigt die Namen der Quell- und Zieldateien während des Kopiervorgangs an.

/l
Kopiert keine Dateien, sondern listet nur die Dateien auf, die kopiert würden.

/d [:Datum]
Kopiert nur Quelldateien, die an oder nach dem angegebenen Datum geändert wurden. Fehlt der Wert Datum, kopiert xcopy alle Quelldateien, die neuer als bestehende Zieldateien sind. Mit dieser Option können Sie nur die veränderten Dateien aktualisieren. Verwenden Sie nicht "/" als Trennzeichen, sondern "-", wenn Sie ein Datum festlegen, damit das Datum nicht als weiterer Parameter interpretiert wird.

/u
Kopiert (aktualisiert) nur die Dateien aus Quelle, die bereits in Ziel existieren.

/i
Wenn Quelle ein Verzeichnis ist oder Platzhalterzeichen enthält und Ziel nicht existiert, nimmt xcopy an, dass Ziel einen Verzeichnisnamen angibt; xcopy erstellt dann ein neues Verzeichnis und kopiert alle angegebenen Dateien in das neue Verzeichnis. Standardmäßig fragt xcopy ab, ob es sich bei Ziel um eine Datei oder ein Verzeichnis handelt.

/s
Kopiert Verzeichnisse und Unterverzeichnisse, wenn diese nicht leer sind. Wenn Sie diese Option nicht angeben, arbeitet xcopy nur innerhalb eines Verzeichnisses.

/e
Kopiert alle Unterverzeichnisse, auch wenn diese leer sind. Die Verwendung dieser Option empfiehlt sich zusammen mit den Optionen /s und /t.

/t
Kopiert nur die Unterverzeichnisstruktur (Tree), keine Dateien. Um auch leere Verzeichnisse zu kopieren, müssen Sie die Option /e angeben.

/k
Kopiert Dateien und behält das Attribut Schreibgeschützt bei den Zieldateien bei, wenn es bei den Quelldateien gesetzt war. Standardmäßig wird das Attribut Schreibgeschützt entfernt.
/r
Überschreibt beim Kopieren schreibgeschützte Dateien.

/h
Kopiert Dateien mit den Attributen Versteckt und System. Standardmäßig kopiert xcopy weder versteckte Dateien noch Systemdateien.

/a
Kopiert Quelldateien nur, wenn das Attribut Archiv gesetzt ist. Diese Option ändert das Attribut Archiv der Quelldateien nicht. Informationen zum Setzen des Attributs Archiv finden Sie unter dem Befehl attrib.

/m
Kopiert Quelldateien, wenn das Attribut Archiv gesetzt ist. Im Gegensatz zur Option /a entfernt die Option /m das Attribut Archiv der in Quelle angegebenen Dateien. Weitere Informationen über das Setzen des Dateiattributs Archiv erhalten Sie, indem Sie in der Liste Siehe auch auf Attrib klicken.

/n
Kopiert unter Verwendung von NTFS Kurzdateinamen oder Verzeichnisnamen. Diese Option ist notwendig, wenn Sie Dateien oder Verzeichnisse von einem NTFS-Datenträger zu einem FAT-Datenträger kopieren oder die Namenskonventionen des FAT-Dateisystems (8.3) auf dem Ziellaufwerk verlangt werden. Das Zieldateisystem kann FAT oder NTFS sein.

/exclude:Dateiname
Schliesst die in der angegebenen Datei ausgeführten Dateien vom Kopiervorgang aus. Die Ausschlussdatei kann eine Liste von Ausschlussmustern enthalten (eines pro Zeile; es werden keine Platzhalterzeichen unterstützt). Falls ein beliebiger Teil des Pfades einer Datei dem Ausschlussmuster in der Ausschlussdatei entspricht, wird diese Datei nicht kopiert.

/y
Unterdrückt die Ausgabe einer Aufforderung zur Bestätigung des Überschreibens einer vorhandenen Zieldatei.
Die Option /y kann über die Umgebungsvariable copycmd voreingestellt werden. Der Wert für diese Variable kann in der Befehlszeile durch die Option /-y außer Kraft gesetzt werden. Standardmäßig wird der Benutzer gefragt, ob bestehende Dateien überschrieben werden sollen, es sei denn, der Befehl xcopy wird über eine Stapelverarbeitungsdatei aufgerufen.
Durch Angabe einer Reihe von Dateien in Quelle (durch Verwendung von Platzhalterzeichen oder des Formats Datei1+Datei2+Datei3) aber nur einer einzigen Datei in Ziel wird der Inhalt der angegebenen Dateien an die Datei Ziel angehängt.
/-y
Aktiviert die Ausgabe einer Aufforderung zur Bestätigung des Überschreibens einer vorhandenen Zieldatei.

/z
Kopiert im ausführbaren Modus über ein Netzwerk. Wenn die Netzwerkverbindung während des Kopiervorgangs unterbrochen wird (wenn beispielsweise der Server, über den die Verbindung gesteuert wird, aus dem Netzwerk entfernt wird), wird der Vorgang nach der Wiederherstellung der Verbindung fortgeführt. Bei Verwendung dieser Option wird auch für jede Datei der Fortgang der Kopieroperation in Prozent angezeigt.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 21.08.2001


Windows und Office XP aktivieren

Um Office XP und künftig auch Windows XP dauerhaft nutzen zu können, muss man bei Microsoft einen Aktivierungscode abrufen. Das muss nicht sein!

Es genügt, eine vorher gesicherte Datei in ein Verzeichnis zu kopieren und schon ist der Aktivierungszwang ausgeschaltet. Allerdings kommt man nicht um die Erstregistrierung herum. So geht`s: Windows XP und Office XP aktivieren

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Windows und Office XP aktivieren

Kopieren statt aktivieren

 

Mit einer neuen Aktivierungsprozedur nervt Microsoft seine Kunden. Um Office XP und künftig auch Windows XP dauerhaft nutzen zu können, muss man bei Microsoft einen Aktivierungscode abrufen. Und nicht nur das: Bei jeder Neuinstallation selbst auf dem gleichen Rechner haben die Programme diesen Code "vergessen", muss wieder die Hotline bemüht oder per Internet der Freischaltschlüssel beantragt werden.

Doch das muss nicht sein: Es genügt, eine vorher gesicherte Datei in ein Verzeichnis zu kopieren und schon ist der Aktivierungszwang ausgeschaltet. Allerdings kommt man nicht um die Erstregistrierung herum. Denn erst dann legen Windows und Office XP diese Dateien an. Auch funktioniert es nicht, die Datei von einem auf einen anderen Rechner zu kopieren. Schließlich ist die Hardware-Konfiguration in der Datei verschlüsselt abgelegt.

 

So geht`s: Windows und Office XP aktivieren

 
Windows XP:

In Windows XP heißt die zu sichernde Datei "wpa.dbl" und findet sich im System32-Unterverzeichnis des Windows-Ordners. Die Methode ist dieselbe: Datei nach erstmaliger Aktivierung von Windows XP auf Diskette sichern und nach einer Neuinstallation zurück kopieren. Diese Angaben beziehen sich auf die deutsche und englische Version des Release Candidate 1 von Windows XP. Möglicherweise wird sich der Name "wpa.dbl" bis zum Erscheinen der Endversion noch ändern.

 
Office XP:

In Office XP finden Microsoft-Kunden die "data.dat"-Datei, in der alle Registrierungs- bzw. Aktivierungs-Informationen gespeichert sind, im Ordner "\Anwendungsdaten\Microsoft\Office\Data", in Windows 2000 wäre der genaue Pfad beispielsweise
"Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\
Microsoft\Office\Data" 
("Documents and Settings\All Users\Application Data\
Microsoft\Office\Data").
Es handelt sich um eine versteckte Datei mit dem Attribut "System".

 

Es reicht, diese Datei auf einer Diskette oder einem anderen sicheren Platz zu speichern. Wer Office XP später auf derselben oder einer nicht allzu sehr veränderten*  Hardware neu installiert hat, braucht diese Datei nur an denselben Ort zurück zu kopieren, allerdings bevor das erste Office-Programm geöffnet wird. Der Kunde wird dann nicht mehr mit der unangenehmen Aufforderung zur Registrierung oder Aktivierung belästigt.

 

* Erst wenn mehr als drei Komponenten im PC sich ändern - ein neuer Drucker zählt nicht - wird eine neue Registrierung verlangt.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.08.2001


Natur

Schweizerischer Nationalpark

Hier erhalten Sie Informationen über den einzigen Nationalpark der Schweiz, seine Besonderheiten und seine Angebote. Eine integrierte Suchmaschine unterstützt Sie bei der Suche nach der gewünschten Information.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.nationalpark.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.08.2001


Windows 2000 als Spiele-Plattform

Viele Spiele verweigern auch unter Windows 2000 die Ausführung oder laufen nur mit eingeschränkter Funktionalität. Microsoft hat für diese Fälle ein Tool auf die Windows-CD gepackt, mit dem Sie dem Programm ein anderes Betriebssystem vorgaukeln können.

DOS-basierte Spiele laufen nicht! Viele DOS-Spiele verweigern auch unter Windows 2000 die Ausführung oder laufen nur mit eingeschränkter Funktionalität. Denn genau wie Windows NT gewährt auch sein Nachfolger den Programmen keinen direkten Zugriff auf die Hardware. Das bedeutet beispielsweise, dass ein Spiel nicht direkt in den Grafikspeicher schreiben oder die Soundkarte nicht finden kann. Allerdings sollten Sie sich deshalb nicht zu sehr grämen, da dieses Feature die Systemstabilität von Windows deutlich erhöht.

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SPIELE

Windows 2000 als Spiele-Plattform

 

Windows NT 4.0 war als Spiele-Plattform nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Das lag unter anderem an der unvollständigen Unterstützung von Direct X, das im Service-Pack 3 lediglich in einer abgespeckten Version 3.0a enthalten war.

In Windows 2000 ist Direct X 7 integriert. Trotzdem gibt es im Vergleich mit Windows 95/98 einige Einschränkungen. Dabei geht es allerdings nicht um Bugs, sondern um Schutzfunktionen für die Sicherheit und Stabilität des Betriebssystems.

 

DOS-basierte Spiele laufen nicht!

Viele DOS-Spiele verweigern auch unter Windows 2000 die Ausführung oder laufen nur mit eingeschränkter Funktionalität. Denn genau wie Windows NT gewährt auch sein Nachfolger den Programmen keinen direkten Zugriff auf die Hardware. Das bedeutet beispielsweise, dass ein Spiel nicht direkt in den Grafikspeicher schreiben oder die Soundkarte nicht finden kann. Allerdings sollten Sie sich deshalb nicht zu sehr grämen, da dieses Feature die Systemstabilität von Windows deutlich erhöht.

 

Das Setup verweigert die Installation

Bei einigen Spiele, die von den technischen Anforderungen her unter Windows 2000 laufen müssten, gelingt nicht einmal die Installation. Sie bekommen stattdessen die Meldung, dass Sie das Programm lediglich unter Windows 95/98 einsetzen können. Ärgerlicherweise erscheint diese Nachricht manchmal auch erst beim ersten Aufruf des Programms.

Microsoft hat für diese Fälle ein Tool auf die Windows-CD gepackt, mit dem Sie dem Programm ein anderes Betriebssystem vorgaukeln können. Sie finden es im Ordner SUPPORT unter dem Namen APCOMPAT.EXE. Geben Sie in der Befehlszeile den Pfad zur Setup- beziehungsweise EXE-Datei des Programms an und aktivieren Sie den Radio-Button vor "Windows 98".

Bei Spielen, die bereits die Installation verweigern, hilft allerdings in vielen Fällen nicht einmal das. Dann können Sie nur noch eines probieren: Installieren Sie Windows 98 neu und anschließend das Spiel. Danach führen Sie ein Upgrade auf Windows 2000 aus. Scheitert auch dieser Versuch, müssen Sie das Spiel wohl oder übel ad acta legen.

 

Spielen ohne Probleme unter Windows 2000

Last not least gibt es natürlich viele Spiele, die unter Windows 2000 problemlos laufen. Dazu gehören in erster Linie Garnes, die für Direct X geschrieben sind, wie Sim City 2000, Railroad Tycoon 11, Virtual Pool, Bicycle Bridge oder die beliebte Moorhuhnjagd. Eine Reihe weiterer Spiele wie etwa Doom für Windows 95 oder Tomb Raider 3 laufen nach der Installation der aktuellen Updates ebenfalls ohne Probleme.

 

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 18.08.2001


Bildung

Elektronik, ein Thema für Dich?

Interessierst Du Dich für Elektronik? Suchst du eine Lehrstelle, die mit Elektronik zu tun hat? Falls Du einen anderen Beruf gewählt hast, würde Dich eine Zusatzausbildung in Elektronik reizen? Oder willst Du die Elektronik zu Deinem Hobby machen? Auf dieser Homepage findest Du zahlreiche Informationen zu diesen Fragen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.merlincom.ch/jez/

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 17.08.2001


Lebenshilfe

Margarete Letzel, Psychologin FSP beantwortet Briefe kostenlos und diskret.

Magarethe Letzel, Psychologin FSP beantwortet Briefe kostenlos und diskret. Der Ratsuchende muss sich aber bewusst sein, dass eine Auswahl der Anfragen anonym in der Coop-Zeitung veröffentlicht werden. Falls Sie Erfahrungen damit gemacht haben, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir werden diese dann mit Ihrem Einverständnis hier publizieren.

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Eingabe am: 16.08.2001


Sichern von Favoriten

Wie kann ich meine Favoriten im Internet Explorer sichern, um nach einer Neuinstallation wieder auf diese zugreifen zu können?

Die Favoriten werden im Windows-Ordner «Favoriten» abgelegt. Sichern Sie den Inhalt dieses Ordners. Kopieren Sie nach der Neuinstallation die gesicherten Favoriten wieder in diesen Ordner.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Automatisches Logout in Outlook

Wo kann ich bei Outlook 2000 einstellen, dass die Modem-Verbindung automatisch nach dem Senden, Empfangen oder Downloaden meiner Mails getrennt wird.

Starten Sie Outlook und rufen Sie unter «Extras» die «Optionen» auf. Klicken Sie auf den Reiter „Internet-E-Mail“ und aktivieren Sie dann die Option „Bei Verwendung einer Einwahlverbindung: Verbindung nach Versand/Erhalt von E-Mail trennen“.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Download-Sperre im Internet

Beim Downloaden erhalte ich immer folgende Fehlermeldung «Die aktuellen Sicherheitseinstellungen erlauben keinen Download dieser Datei». Welche Einstellungen muss ich ändern?

Rufen Sie unter „Start - Einstellungen - System-Steuerung -Internet-Optionen“ den Reiter „Sicherheit“ auf. Setzen Sie im Bereich „Sicherheitsstufe“ den Schieberegler auf Mittel. Dann mit „OK“ bestätigen und der Download sollte klappen.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Site Impressions

Bei dem Antrag für ein Banner-Werbeprogramm soll ich die Anzahl der Site-Impressions für meine Homepage angeben. Worum handelt es sich hierbei?

Gemeint ist die Anzahl der Web-Seiten-Aufrufe. Bilder und sonstige eingebettete Dateien werden nicht mitgezählt.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Mailen von der Homepage

Ich möchte den Besuchern meiner Homepage die Möglichkeit geben, mir ganz einfach E-Mails zu schicken. Wie kann ich auf meiner Website einen Verweis anbringen, damit sich ein E-Mail-Formular mit meinem E-Mail-Briefkopf öffnet?

Fügen Sie mit Hilfe Ihres Home-Page-Editors einen Link mit folgender Web-Adresse ein: «mailto:E-Mailadresse». Zum Beispiel: Link: Kontakt; URL: mailto:mein.name@url.ch. Diese Methode hat leider den grossen Nachteil, dass die angegebene Adresse von speziellen Suchprogrammen zum Auffinden von Mailadressen leicht aufgefunden und für Werbemails (Spam) missbraucht werden kann.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Mobiler Online-Zugang, kein Freizeichen

Immer wenn ich mit meinem Notebook an einem anderen Telefonanschluss ins Netz gehen will, bekomme ich die Meldung «kein Freizeichen». Ich benutze Windows 98 auf einem IBM Thinkpad und ein Analog-Modem.

Dieser Fehler tritt häufig bei Telefonanlagen auf, da diese Anlagen kein Freizeichen mitgeben, sondern die Nummer gleich wählen, Doppelklicken Sie deshalb in der Systemsteuerung auf das Modem-Icon und wählen Sie Ihr Modem aus. Deaktivieren Sie unter «Eigenschaften» die Funktion «Vor dem Wählen auf Freizeichen warten». Beachten Sie auch die Vorwahlen, um sich ins Netz einwählen zu können.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Downloadanzeige verschwindet

Bis jetzt wurde mir jeweils am Bildschirm angezeigt, wenn ein Download beendet war. Neu ist das nicht mehr Fall, woran liegt das?

Wählen Sie in der Systemsteuerung «Internetoptionen» aus. Klicken Sie jetzt auf «Erweitert». Unter «Browsing» können Sie das Kästen «Benachrichtigen wenn Download beendet» aktivieren.

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Surfen im Ausland

Ich gehe ins Ausland in die Ferien. Wo kann ich dort surfen, wenn ich keinen eigenen Computer mitnehme?

Unter www.cybercafe.com finden Sie die meisten Internetcafes der Welt. Geben Sie dort einfach Ihre Feriendestination ein.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.cybercafe.com

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Bildung

Zusammenhänge zwischen Medienangebot, Mediennutzung und Schriftfähigkeit?

Es sollen empirische Daten und vertiefende Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen dem aktuellen multimedialen Textangebot und den auf seiner Basis veränderten Lernentwicklungen und Lernmöglichkeiten der Heranwachsenden im Umgang mit Schrift gewonnen werden. Das Forschungsprojekt ist eine Zusammenarbeit des Sekundarlehramtes des Kantons Zürich, der Forschungsstelle für Schulpädagogik der Universität Basel und der Höheren Pädagogischen Lehranstalt des Kantons Aargau. Es wird unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds und vom Erziehungsdepartement des Kantons Aargau.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.literalitaet.ch

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Internet

Geschichte des WWW (engl.)

Umfassende und unterhaltsame Aufbereitung der Geschichte von WWW und Internet in englischer Sprache.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.netvalley.com/intval1.html

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Eingabe am: 14.08.2001


Internet

Geschichte des Internets der Deutschen Welle

Deutschsprachige Darstellung der Web-Geschichte, recherchiert und präsentiert von der Online-Redaktion der Deutschen Welle.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.w3history.org

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Internet

Das "World Wide Web Museum" der Fachhochschule Emden.

Ein deutschsprachiges Angebote zur Web-Geschichte. Wer Uralt-Software downloaden möchte oder wissen will, wie die erste Homepage von Microsoft oder VW ausgesehen hat, ist hier genau richtig.

Weitere Informationen finden Sie unter

spot.fho-emden.de/alge/museum

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Das WWW von 1991 bis 2001

Das Worb Wide Web von 1991 bis 2001

1991
Am 17. Mai 1991 wird das WWW auf den Rechnern des Genfer Forschungsinstituts Cern freigegeben.
Der Erfinder: Tim Berners-Lee.
Er entwickelte das Hypertext-Transfer-Protocol (HTTP) - jenes Protokoll, das den Datenaustausch in HTML-Dokumenten ermöglicht.

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Das WWW von 1991 bis 2001

Fortschritt im Raketentempo

 

1991

Am 17. Mai 1991 wird das WWW auf den Rechnern des Genfer Forschungsinstituts Cern freigegeben. Der Erfinder: Tim Berners-Lee. Er entwickelte das Hypertext-Transfer-Protocol (HTTP) - jenes Protokoll, das den Datenaustausch in HTML-Dokumenten ermöglicht.

Der erste Webserver der Welt hatte eine Schweizer Adresse, nämlich http://info.cern.ch.

 

1992

Der Internet-Philosoph Vinton "Vint" Cerf prognostiziert das schnelle Wachstum des WWW. Das allererste Bild, das je auf einer Webseite platziert wurde, zeigt eine Amateur-Rockgruppe namens "Les Horribles Cernettes" (oder LHC in Anspielung auf den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider am Cern), die von Sekretärinnen und anderen Angestellten des Forschungsinstituts gegründet worden war.

Berners-Lee war von den Damen offenbar so angetan, dass er das Foto 1992 extra für seine allererste bebilderte WWW-Site anforderte.

 

1993

Das Cern-Direktorium erklärt, dass die WWW-Technologie kostenlos genutzt werden kann und für jeden frei zugänglich ist. Das macht die Verbreitung des ersten vernünftigen Web-Browsers "Mosaic" erst möglich.

In der Schweiz sind 95 Domain-Namen mit .ch-Adresse registriert.

 

1994

Am Computer Science Laboratory des Massachusetts Institut of Technology (MIT) wird das World-Wide-Web-Konsortium W3C gegründet, das die Geschicke des Netzes lenkt.

Am 17. Dezember gibt Netscape Communications den Navigator 1 .O frei.

 

1995

Gründung der Suchmaschinen Lycos, Altavista und Deja News. Auch Jeff Bezos setzte eine Idee um: Mit dem Start der Online-Buchhandlung Amazon wurde das WWW zur Einkaufsstrasse.

Im August bringt Microsoft Version 1 .O des Internet Explorers auf den Markt.

 

1996

Netscape Navigator 3.0. versus Microsoft Internet Explorer 3.0: Der Browser-Krieg eskaliert: Weil das Web rasend schnell wächst, will auch Software-König Bill Gates mitmischen.

 

1997

Sanyo präsentiert einen Fernseher mit Internet-Anschluss, Daimler-Benz eine Internet-Limousine und das Mars-Mobil Sojourner überträgt Bilder vom Roten Planeten direkt ins Internet.

 

1998

Video-Aufzeichnung der Aussage von Bill Clinton im "Lewinsky" Fall online. Die Affäre wird gänzlich im Web ausgebreitet - und die Welt findet Gefallen daran.

 

1999

Nokia stellt mit dem "7110" das erste Internet-Handy vor und Shawn Fannings Napster wird zum Leidwesen der Plattenfirmen zur Tausch-Plattform für Musikfans.

 

2000

In den USA wird die digitalisierte Unterschrift rechtsgültig.

Der Zürcher Steff Gruber verkauft Microsoft den Domain-Namen www.xbox.com für mehrere Hunderttausend Franken. Der Software-Konzern will die Adresse für seine neue Spielkonsole Xbox.

 

2001

Mit dem Israeli Tomer Krrissi hat der erste Mensch den Namen seiner Homepage übernommen. Laut Ausweis heisst er jetzt Tomer.Com und beim Cern arbeitet man mit Nachdruck am WWW-Nachfolger Grid.

 

Aus PC-Online, Aug 01

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 14.08.2001


Webhosting - Information & Kriterien

Viele Webhoster bieten neben den Webspace-Paketen für Privatkunden zusätzliche Tarife für Firmen an. Diese sind auf den Bedarf von kleineren und mittleren Firmen (KMU) abgestimmt, die im Internet präsent sein wollen, aber nicht ihr Hauptgeschäft über die Website betreiben.

Solche Hosting-Pakete sind bereits unter zwanzig Franken im Monat erhältlich - und das sogar ohne Einrichtungsgebühr. Wer allerdings das Rundum-Sorglos-Paket sucht, ist, meistens besser beraten, ein paar Franken mehr auszugeben. Ein wichtiges Auswahlkriterium für die Firmen-Website ist die Ausfallsicherheit. Denn wer Ihre Homepage nicht erreichen kann, verbindet dieses Manko automatisch mit Ihrem Firmennamen - und nicht mit der Unzuverlässigkeit Ihres Webhosters.

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Webhosting

Was Sie darüber wissen sollten

Informationen und Kriterien

 
Viele Webhoster bieten neben den Webspace-Paketen für Privatkunden zusätzliche Tarife für Firmen an. Diese sind auf den Bedarf von kleineren und mittleren Firmen (KMU) abgestimmt, die im Internet präsent sein wollen, aber nicht ihr Hauptgeschäft über die Website betreiben. Solche Hosting-Pakete sind bereits unter zwanzig Franken im Monat erhältlich - und das sogar ohne Einrichtungsgebühr.
 

Wer allerdings das Rundum-Sorglos- Paket sucht, ist, meistens besser beraten, ein paar Franken mehr auszugeben: Für einen Tarif mit jeder Menge Webspace, vielen zusätzlichen Optionen und integrierter Shop-Lösung, sofern es diese braucht. Ein gutes Angebot zeichnet sich zudem durch eine kostenlose Hotline und kurze Vertrags- und Kündigungszeiten aus.

Ein wichtiges Auswahlkriterium für die Firmen-Website ist die Ausfallsicherheit. Denn wer Ihre Homepage nicht erreichen kann, verbindet dieses Manko automatisch mit Ihrem Firmennamen - und nicht mit der Unzuverlässigkeit Ihres Webhosters.

Sie sollten sich aber eins klarmachen: Eine 100-prozentige Ausfallsicherheit garantiert Ihnen niemand, und bei Firmen, die 99 % Verfügbarkeit versprechen und für Ausfälle auch haften, müssen Sie schon ziemlich tief in die Firmenkasse greifen. Ausfallprobleme kriegen Sie am konsequentesten in den Griff, indem Sie eine kurze Vertragslaufzeit wählen. Stellen Sie dann fest, dass Ihr Provider unzuverlässig arbeitet, können Sie schnell reagieren und auf ein anderes Angebot ausweichen.

 

Der passende Tarif

Ein wichtiges 'Auswahlkriterium für ein Angebot ist auch die Frage, ob Sie für Ihre Business-Präsenz einen Shop für den Online-Verkauf von Waren benötigen. Möchten Sie Ihr Unternehmen lediglich im Internet präsentieren oder beispielsweise kundenunte-stützende Informationen anbieten, legen Sie fest, wie viel Webspace Sie benötigen: Bei einer kleineren Firmenpräsentation mit wenigen Webseiten planen Sie ungefähr 10 MByte Webspace ein. Das reicht für 500 Webseiten, die jeweils 20 KByte gross sind. Oder auch für 1000 Webseiten, die je 10 KByte schwer sind. Für grössere Firmenpräsentationen kalkulieren Sie nach diesem Muster entsprechend mehr Webspace ein.

Wollen Sie über Ihre Homepage auch verkaufen, benötigen Sie einen Online-Shop, der bei einigen Angeboten bereits inbegriffen ist. Andere Anbieter verlangen Extragebühren dafür. Erkundigen Sie sich in jedem Fall, wie viele Artikel ein Shop unterstützt, denn hier gibt es oft Limiten. Achten Sie ausserdem darauf, dass der Verschlüsselungsstandard SSL (Secure Socket Layer) enthalten ist. Damit lassen sich Bestell- und Kreditkarteninformationen sicher per Internet übermitteln. Kalkulieren Sie die Gesamtkosten des Shops besonders sorgfältig. Die Erfahrung zeigt, dass Web-Shops nicht automatisch Goldgruben sind. Was an jeder Strassenecke sofort erhältlich ist, wird kaum online bestellt. Wichtig bei Business-Präsenzen ist auch der Punkt Transferlimite. Bestehen Sie bei Firmenseiten, die viele Surfer ansteuern, auf ein unlimitiertes Transfervolumen. Mit Transfervolumen, das auch als Traffic oder Übertragungsvolumen bezeichnet wird, ist der Datenverkehr gemeint, der entsteht, wenn ein Surfer Ihre Seiten betrachtet. Surfen viele Ihre Homepage an, überschreiten Sie unter Umständen sehr schnell das Limit und Sie müssen für den zusätzlichen Transfer bezahlen - und das kann teuer werden.

 

Zusätzliche Funktionen

Wichtig für viele Unternehmen ist vor allem eine Datenbankunterstützung. Damit können Informationen, die bereits in Datenbanken erfasst sind und nachgeführt werden (Preislisten, Kataloge) leicht auf dem Web präsentiert werden. Interessant ist ausserdem die Möglichkeit, Subdomains zu nutzen. Möchten Sie für alle Mitarbeiter eine eigene E-Mail-Adresse einrichten, dann wählen Sie ein Paket mit der benötigten Anzahl von E-Mail- Adressen. Die Option SSI (Server Side Includes) bietet sich an, wenn Sie auf Ihrer Firmenseite das aktuelle Datum oder die Uhrzeit einblenden möchten. Wurden Ihre Seiten mit dem HTML-Editor Frontpage erstellt,, ist eine Frontpage-Unterstützung hilfreich, um die Extrakomponenten des Webeditors zu nutzen: Damit binden Sie beispielsweise einen Counter in Ihre Webseite ein oder nutzen Formulare.

 

Achtung, Transferlimite!

Achten Sie gut auf eine allfällige Transferlimite, wenn Sie viele Besucher auf Ihrer Homepage erwarten. Sie können leicht ausrechnen, ab wann Sie nachbezahlen müssen: Teilen Sie die Transferlimite einfach durch das Gesamtvolumen aller Seiten Ihrer Homepage, und Sie wissen, wie oft jemand diese komplett, anschauen kann, bis Sie nachzahlen müssen. Aber rechnen Sie gegebenenfalls herunterladbare Dateien dazu. Ein Beispiel: Hat Ihr Provider ein Transferlimit von 1000 MB - also 1 GB - und ist Ihre Homepage 50 MB gross -, so können sich 20 Besucher Ihre Web-Seite anschauen, ohne dass Sie das Limit überschreiten. Rufen 20 weitere Besucher Ihre Homepage komplett ab, müssen Sie für das zusätzliche Übertragungsvolumen von 1 GB bezahlen.

 

Domain und E-Mail

Mit einer eigenen Domain erhalten Sie auch Ihre eigene Internet-Adresse. Die meisten Webhoster richten Ihre Domain ein, manche tun das sogar gratis. Die Domaingebühren müssen Sie aber der zuständigen Internet- Behörde - in der Schweiz an Switch - direkt bezahlen.

Eine Domain kann grundsätzlich in Subdomains unterteilt werden, nach dem Muster abteilung-A.firmenname.ch oder abteilung-B.firmenname.ch usw. Das heisst, jede Abteilung erhält eine eigene Internet-Adresse, direkt ansurfbar. Viele E-Mail-Adressen oder gar mehrere POP-Mailboxen sind wünschbar, wenn jeder Mitarbeiter eine eigene Adresse erhalten soll. Ein Autoresponder ist praktisch, wenn Sie Betriebsferien haben: Er schickt dann auf E-Mails eine automatische Antwort und kann die Mails auch umleiten.

 

Technische Details

FTP brauchen Sie einerseits zum Bereitstellen von Downloads, andererseits dient es zum Hochladen Ihrer Homepage bzw. von Änderungen und Erweiterungen. Letzteres wird durch Frontpage vereinfacht, wenn der Webhoster dieses Microsoft-Programm zur Hompage-Gestaltung unterstützt und Sie dieses einsetzen.

Eigene CGI-Scripts und eigene Datenbank (DB) bedeuten, dass Sie Ihre Homepage weitgehend ohne Einschränkung programmieren (lassen) können. Die vertrauliche SSL-Verschlüsselung ist unerlässlich beim Betrieb eines Web-Shops, über den Sie online Waren oder Dienstleistungen vertreiben können.<7p>

 

Support kann kosten

Unterschätzen Sie Ihren Bedarf an Support nicht. Wenn Sie eine aufwendigere Homepage selber programmieren, werden Sie dabei viel Unterstützung brauchen - besprechen Sie vor Vertragsabschluss genau, was so etwas kostet und wie verfügbar es ist. Statistik und Backup sind enorm wichtig - erstere erlaubt Ihnen vor allem die Kontrolle über den Besuchererfolg Ihrer Homepage und letzterer rettet Ihre Daten, falls einmal doch etwas schief gehen sollte.

 

Aus PC online, Okt 01

Dateneingabe von: Marcel Borer

Eingabe am: 13.08.2001


Spyware - der Spion in Ihrem PC

Immer mehr Programme enthalten Spionage-Tools, die Nutzerdaten ausspähen und via Web verschicken. Lesen Sie hier, welche Software Sie zum gläsernen Surfer macht und was Sie dagegen tun können.

Freeware-Programme sind beliebt. Wer kennt nicht die praktischen Download-Tools Getright und Go!Zilla oder den FTP-Client Cute-FTP? Millionen von Nutzern laden die Software gratis auf ihre PCs. Um auf ihre Kosten zu kommen, schliessen viele Software-Autoren einen geradezu faustischen Pakt: Wenn schon der Anwender nicht zahlt, dann soll es eben die Werbe-Industrie tun. Viele Internet-Firmen lassen es sich einiges kosten, wenn Reklame auf dem Bildschirm des Onliners eingeblendet wird - insbesondere, wenn sie zielgruppenorientiert ist. So sorgt Adware (Anzeigen-Software) bei immer mehr Freeware- und Shareware-Programmen für buntes Banner-Gezappel. Neben der eigentlichen Anwendung wie etwa dem File-Sharing- Tool Audiogalaxi Satellite oder dem Download-Manager Net Vampire werden - oft ohne Wissen des Benutzers - Mini-Programme mitinstalliert, die Banner einblenden.

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Spyware

Wer nicht bezahlt wird ausspioniert

Spion im Computer

 

Immer mehr Programme enthalten Spionage-Tools, die Nutzerdaten ausspähen und via Web verschicken.

Freeware-Programme sind beliebt. Wer kennt nicht die praktischen Download-Tools Getright und Go!Zilla oder den FTP-Client Cute-FTP? Millionen von Nutzern laden die Software gratis auf ihre PCs. Um auf ihre Kosten zu kommen, schliessen viele Software-Autoren einen geradezu faustischen Pakt: Wenn schon der Anwender nicht zahlt, dann soll es eben die Werbe-Industrie tun.

Viele Internet-Firmen lassen es sich einiges kosten, wenn Reklame auf dem Bildschirm des Onliners eingeblendet wird - insbesondere, wenn sie zielgruppenorientiert ist. So sorgt Adware (Anzeigen-Software) bei immer mehr Freeware- und Shareware-Programmen für buntes Banner-Gezappel. Neben der eigentlichen Anwendung wie etwa dem File-Sharing-Tool Audiogalaxi Satellite oder dem Download-Manager Net Vampire werden - oft ohne Wissen des Benutzers - Mini-Programme mitinstalliert, die Banner einblenden.

 

Aktives Eigenleben

Eigentlich würde es genügen, die Werbung per Internet zu laden und einfach anzuzeigen. Doch damit gibt sich der Grossteil der Adware leider nicht zufrieden. Sie entwickeln auf dem Computer des Anwenders ein aktives Eigenleben. Die Software späht Infos über den User und sein System aus, beobachtet das Surfverhalten und registriert, nach welchen Begriffen in Suchmaschinen gefahndet wird. Dann stellt die Adware - auch Spyware genannt - eigenständig eine Internet-Verbindung her und schickt die Daten heimlich an den Hersteller. Der User muss also nicht einmal seinen Browser anwerfen. Computer-Profis bezeichnen dieses Softwareverhalten als Phoning Home (Nach-Hause-Telefonieren).
Das Ganze geschieht ohne -Wissen - geschweige denn Einwilligung - des Nutzers. In vielen Fallen wird der Anwender schlichtweg belogen: Die Spy-Ware Gator beispielsweise gibt vor, ihre Funktion bestünde lediglich im automatischen Ausfüllen von Web-Formularen.

Wie stark die Privatsphäre und die Rechnerstabilität durch Adware verletzt wird, ist von Fall zu Fall verschieden. Besonders tückisch ist der Web Hancer. Mit dieser Spyware finanzieren sich Freeware-Programme wie das beliebte MP3-Dateitauschprogramm Audiogalaxy Satellite (www.audiogalaxy.com) und der Web-Beschleuniger Befaster (hffp://befaster.ekremdeniz.com). Der Web Hancer nistet sich im Autostart-Bereich des Computers ein. Es wird also bei jedem Hochfahren des PCs automatisch gestartet - unabhängig davon, ob das Wirtsprogramm gerade genutzt wird oder nicht. Zwar weist die Lizenzvereinbarung darauf hin, jedoch so versteckt, dass der Benutzer meist nur den "Next"-Knopf drückt, ohne stutzig zu werden. Der Web Hancer gaukelt dem User vor, er würde die Internet-Verbindung optimieren. Verschwiegen wird, dass das Mini-Programm Daten über die Surf-Performance sammelt und via Internet verschickt. Für jeden User, der den Web Hancer installiert, bekommt der Shareware-Autor zehn Rappen.
Der User bezahlt nicht nur mit dem Verlust seiner Privatsphäre, sondern auch mit der Leistungsfähigkeit und Stabilität seines Rechners. Spyware verbraucht Computerressourcen, was zu vermehrten Abstürzen führen kann. Unsachgemässe De-Installationsversuche gefährden das System.

 

Werbung mit jedem Start

Die Zeitschrift PC-Online wollte mehr über die dubiosen Geschäftspraktiken von Web Hancer wissen und fragte nach. Gegenüber der US-Firma gab sie sich als Software-Firma aus, die über die Integration der Spyware in ihre Programme verhandeln wollte. Die Aussicht auf einen lukrativen Neukunden brachte rasch die Wahrheit ans Licht: "Wir verkaufen unsere Serviceleistungen und Berichte an die grossen Web-Portale", erklärt Terry Vilayil aus der Vertriebsabteilung von Web Hancer. Tom Schonberg vom Spyware-Konkurrenten Cydoor war da schon vorsichtiger: , Er wollte erst 250 Dollar "Anmeldegebühr" sehen, bevor er mit Vertragsbedingungen und Dokumentation herausrücken würde.

Extrem lästig ist die Spyware Radiate, die in den Download-Managern Flashget (www.flashget.com) und Go!Zilla (www.gozilla.com) enthalten ist. Hier wird die Reklame nicht nur ein-geblendet, während das Wirtsprogramm benutzt wird, sondern jedes Mal, wenn man den Browser startet. Oft machen sich die Werbefenster auf dem ganzen Bildschirm breit. An Radiate wird zurückübermittelt, welche Banner der Benutzer angeklickt hat. Die Firma erfährt auf diese Weise zum Beispiel, dass Herr Müller wochenends nach 22 Uhr Erotik-Banner anklickt, sich für die Aufnahme eines Kredits interessiert und gerne Viagra aus der Internet-Apotheke ordern würde. Geld scheint er weniger zu haben. Die Banner für Investment-Fonds klickt er jedenfalls nicht an.

 

E-Mail mit Reklame

Bedenklich ist auch das Vorgehen des Kinder- und Lern-Soft-Ware-Herstellers The Learning Company. Die US-Firma setzt in einigen ihrer Programme die Spionage-Software DSS Agent ein. Das Späh-Tool ist beispielsweise in der Stammbaum-Software Familiy 'Lee Maker enthalten - und treibt es bunt: Es verändert die Registry, verkleidet sich als Systemdatei, versteckt sich tief im Windows-Verzeichnis und leitet verschlüsselte Informationen an The Learning Company weiter. Höchst problematisch ist auch die Spyware Go Hip, die sich als Web-Suchmaschine tarnt. Besucht man die Webseite www.gohip.com, wird per ActiveX eine Browser-Erweiterung installiert. Folge: Die Suchseite Go Hip wird zur Startseite, die sich nicht mehr verstellen lässt und an jedes E-Mail die der Onliner per Outlook verschickt, wird automatisch Werbung für Go Hip angehängt. Damit nicht genug, der User wird regelmassig von Reklame belästigt - meist Sex-Bannern. Wer Go Hip zu deinstallieren versucht, löscht im Regelfall die Konfiguration der Internet-Verbindung. Auf massivste Proteste hin bietet Go Hip seit kurzem ein Deinstallations-Tool an und installiert das teuflische ActiveX- Control nicht mehr einfach bei jedem Besucher der Webseite, sondern fragt vorher um Erlaubnis.

"Spyware wird nicht nur von kleinen Freeware-Firmen auf den PC des Users geschickt. Auch renommierte Software-Häuser pfeifen auf die Privatsphäre des Users", so US-Sicherheitsexperte Steve Gibson von Gibson Research Corporation (http://grc.com). So lässt auch Grafik-Spezialist Adobe seine Software selbständig nach Hause telefonieren: Bei der Installation der neuen Adobe-Versionen Photoshop 6, Acrobat 5 und Go Live 5 werden die Installationsdaten einschliesslich der Registriernummern automatisch per Internet an Adobe übermittelt, um Raubkopien aufzuspüren. Fairerweise hat der User bei der Installation aber die Chance, die Rückmeldungen zu unterbinden.

 

Boykott-Aufruf

Auch Bill Gates will wissen, was die Benutzer seiner Programme treiben: Der Windows Media Player 7.1 enthält in seiner Standardeinstellung fragwürdige Features wie die Vergabe einer Identifikationsnummer, über die der Player im Internet eindeutig identifiziert werden kann, die automatische Vergabe von Lizenznummern für Mediendateien und die Anlage einer über das Internet einsehbaren Datenbank aus allen benutzten Audio- und Videodateien. Beim Abspielen von Multimedia- Dateien und Audio-CDs werden standardmassig Daten wie die Identifikationsnummer des Players und der Inhalt der Mediendatenbank über das Internet weitergegeben. Microsoft rechtfertigt diese Einstellungen als "Massnahme gegen nicht lizenzierte Kopien von Musik- und Filmdateien". Wer nicht möchte, dass jedes private Video und jedes gehörte Musikstück nach Seattle gemeldet wird, kann die Spionage- Einstellungen deaktivieren.

Microsoft Office bietet Nutzern die Möglichkeit, in Word-Dokumente, Excel-Tabellen oder Powerpoint-Präsentationen eigene Spy-Tools einzufügen: Die so genannten Web-Bugs greifen beim öffnen der Datei heimlich auf eine Webseite zu und hinterlassen dabei im Log-file Daten des Benutzers. Auf diese Weise lässt sich feststellen, wer wann wie oft eine Office-Datei öffnet. Auch hier sieht Microsoft keinen Handlungsbedarf.

Auch Nicolas Stark, Programmierer bei der Software-Schmiede Lavasoft, aus der die derzeit leistungsfähigste Web-Spionageschutz Ad-Aware, stammt, empfiehlt Vorbeugung statt Heilung: "Obwohl viele Programme auch laufen, wenn die Reklame-Software entfernt wird, ist generell von deren Benutzung abzuraten. Es gibt immer Alternativen.
Nur durch Boykott wird solchen Praktiken der Boden entzogen." So ist etwa der Gnutella-Client Lime Wire ähnlich komfortabel wie Bear Share, kommt aber ohne die Spyware Save Now aus.

Den besten Schutz würde jedoch gesetzliche Reglementierung von Spyware bieten. Vorreiter ist Kanada: Ein Gesetz zum Schutz der Privatsphäre schreibt vor, dass dem Software-Nutzer mitgeteilt werden muss, welche Informationen über ihn gesammelt werden und wie mit ihnen umgegangen wird.

Aus PC-Online, Aug 01

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